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Archiv - Beiträge im Monat Mai 2013

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Halbfinale der 1. Mannschaft wird verschoben

WICHTIG: Aufgrund der Platzverhältnisse und des Wetters hat die Stadt Heidelberg für dieses Wochenende alle Rugbyplätze gesperrt. Das Halbfinale der Löwen wird somit auf das nächste Wochenende (08. / 09. Juni) verlegt. Genauere Infos folgen.

Die letzte Partie gegen StuSta war eine Schlammschlacht. Foto: J. Perlich

Die 2. Mannschaft trifft am Sonntag im Halbfinalrückspiel auswärts auf den Karlsruher SV. Das Spiel findet im Rahmen des Rudi-Fischer-Turniers im großen Stadion des KSV um 15 Uhr statt.
Im Hinspiel hat sich die Mannschaft von Trainer Frank Genthner mit einem 59:12-Sieg ein stattliches Polster verschafft. Bei einem weiteren Sieg bestreiten die Reserve-Löwen am Samstag, den 08.06. um 16 Uhr im Lionspark das Finale der 3. Liga Süd / West, das gleichzeitig das Aufstiegsspiel zur 2. Bundesliga ist.


AH-Tour 2013 nach Istanbul

Eine Gruppe von 30 Personen um die AH-Mannschaft ist am 22. Mai dem schlechten Wetter in Deutschland entkommen und ins sonnige Istanbul gereist.

Die Alten Herren des TSV und des Ottomans RFC

In der 16-Millionen-Metropole, 150 km lang und 40 km breit gibt es sehr viele Sehenswürdigkeiten wie den Topkapi Palast, die blaue Moschee, die Hagia Sophia, die Zisternen und den große Bazar mit über 4000 Geschäften, um nur einige zu nennen. Die einmalige Lage der Stadt am Bosporus und auf zwei Kontinenten kann man von einem der zahlreichen Restaurants auf einer Dachterrasse oder vom Galataturm bewundern. Ein Muss ist auch eine Bosporusrundfahrt mit dem Schiff. Wenn man Glück hat, so wie wir, mit stürmischer See, dass sich nicht jeder auf den Beinen halten kann. Es gibt keinen Platz in der Stadt von dem man nicht einige der mehr als 3000 Moscheen im Blick hat. Von den Minaretten ruft der Muezzin 5 Mal am Tage mit seinem Gesang zum Gebet.

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Löwen ziehen ins Halbfinale ein

Mit einem deutlichen 107:0-Sieg gegen den RC Aachen haben die TSVler die Weichen gestellt und können nun mit einem weiteren Sieg gegen StuSta München am nächsten Samstag um 13 Uhr ins DRV-Pokalfinale einziehen.

Von Beginn an ließen die Hausherren keinerlei Zweifel an ihrer Favoritenrolle aufkommen. Bereits die erste Aktion endete im Malfeld der Aachener. Durch starkes Pressing konnte ein Kick geblockt und von Tonio Krüger aufgenommen werden. Trotz der widrigen Umstände – es hörte den kompletten Sonntag in Heidelberg nicht eine Sekunde lang auf zu regnen – zogen die Löwen ein ansehnliches Spiel auf. Es wurde mutig und selbstbewusst aus allen Lagen angegriffen. Selbst einige dem Dauerregen geschuldeten Handlingfehler vermochten den Angriffsdrang dieses Wochenende nicht zu zügeln. Durch die absolute Überlegenheit an den Standards konnten eine Vielzahl guter Bälle für die Hintermannschaft um Yassin Ayachi produziert werden, der das Spiel geschickt lenkte und dem Gegner so keine Möglichkeit gegeben wurde, sich auf die variablen Attacken einzustellen.

Zudem zeigte sich Mathias Pipa ein weiteres Mal als äußerst effektiv mit dem Fuß. Fast alle Erhöhungen saßen perfekt und aus dem Spiel raus deckte er den RC Aachen mit raumgreifenden Kicks derart ein, dass die Außen- und der Schlussspieler der Aachener ihn wohl in unguter bleibender Erinnerung behalten werden… Bemerkenswert: Er knackte mit seinem starken Auftritt die 2000er-Marke der in der Bundesliga erzielten Punkte! Ein Wert, der im TSV einzigartig und selbst deutschlandweit wohl äußerst selten ist.

Zu den starken individuellen Leistungen gesellte sich ein geschlossenes Team, dem man das Ziel DRV-Pokal mehr als anmerkte. Das wöchentliche Montags-Fitnesstraining zeigte die erhoffte Wirkung und hatte zur Folge, dass die Aachener kein einziges Mal eine Überzahlsituation kreieren und für Gefahr in der TSV-Endzone sorgen konnten. Überlegene Kondition plus mannschaftliche Geschlossenheit sorgten so für den nie gefährdeten Kantersieg, der Lust auf mehr machte. Mit der gezeigten Leistung kann es weiter gehen und das Trainergespann Jansen / Ceselka kann dem Gegner aus München am kommenden Samstag entgegensehen.

Man of the Match wurde Hakler Sven Wetzel, der aus dem homogenen Team durch besondere Lauf- und Kamfbereitschaft herausragte!

Post-Game Interview nach dem 107:0 Viertelfinalsieg der Löwen mit dem TSV-Hakler Sven Wetzel.
Post-Game-Interview mit Hakler Sven Wetzel

Foto: K. Gattner

Mannschaft TSV:
Bender (40. H. Wetzel), S. Wetzel, C. Sacksofsky (46. Rosenthal) – Schmidt, Stockert – Spiess, Hug (64. Griskaitis), Hartmann (70. Giermann) – Bommes, Ayachi – Wenz (46. M. Bayer, 51. Marin), Lortz, Krüger (51. Sürer), Kößler – Pipa

Punkte TSV:
Versuche: Hartmann (3), Bender (2), Stockert (2), Krüger, Kößler, Hug, S. Wetzel, M. Bayer, Pipa, Sürer, Rosenthal, Bommes, Ayachi
Erhöhungen: Pipa (11)


Die 2. Mannschaft steht mit einem Bein im Finale

Am Samstag gewann die 2. Mannschaft das Halbfinalhinspiel der 3. Liga Süd / West gegen den Karlsruher SV überraschend deutlich mit 59:12. Vor einer tollen Kulisse schaffte sich die Mannschaft von Frank Genthner ein stattliches Polster für das Rückspiel am Sonntag, den 02.06., in Karlsruhe.

Mit vereinten Kräften stürmen Jack Longley und Kevin Klein in Richtung Finale

Die Löwenreserve legte einen glänzenden Spielstart hin. Bereits nach sechs Minuten konnte der flinke Außendreiviertel Frank Adolf einen schönen Spielzug vollenden und legte das Ei im Malfeld ab. Zehn Minuten später gelang Christian Bechtold mit dem gleichen Spielzug ein weiterer Versuch. Kurz darauf lief Thomas Genthner unter tosendem Jubel der Fans unter den Stangen ein. Bereits zum wiederholten Mal in dieser Saison stellte der Abiturient seine Durchbruchstärke unter Beweis. In der 26. Minute blockte Nicolas Camus einen Kick im Malfeld der Karlsruher. Durch einen Handauf schraubte er das Zwischenergebnis auf 26:0. Dann kam die starke Phase der Badener. Die Karlsruher starteten einige gefährliche Angriffe, doch die Handschuhsheimer Verteidigungslinie stand. Die TSV-Spieler zeigten – allen voran Lukas Hübschmann – krachende Tacklings. Im Angriff lief in dieser Spielphase nichts zusammen. Die Löwen verloren sich in Einzelaktionen und gaben zu viele Bälle in den offenen Gedrängen ab.

Trainer Frank Genthner verlangte in der Halbzeitansprache wieder zum gewohnt erfolgreichen Spielsystem zurückzukehren und brachte mit Pietro Contin, Stephan Harth und dem libanesischen Nationalstürmer Firas El-Chami gleich drei frische Spieler von der Ersatzbank. Der Erfolg folgte auf dem Fuß. Der TSV kam in der zweiten Spielhälfte zu fünf weiteren Versuchen. Ruben May brach in der 45. Minute die Verteidigungslinie der Karlsruher und legte seinen ersten Saisonversuch. Zehn Minuten später bewies Frank Genthner ein glückliches Händchen. Der frisch eingewechselte Joker Philipp Schröder legte mit seinem ersten Ballkontakt einen weiteren Versuch. Thomas Genthner und Ruben May machten mit ihren zweiten Versuchen (58. und 60. Minute) den Sack zu. Oliver Seelinger fing in der 65. Minute noch einen Karlsruher Pass ab und lief ungehindert ins Malfeld ein. Mit sieben Erhöhungen bei neun Kicks, zum Teil aus schwieriger Position, hatte der junge Handschuhsheimer Verbinder eine fast optimale Kickausbeute. Das Ende des Spiels gehörte wieder den Karlsruhern. Die Mannschaft, die von TSV-Coach Uwe Jansen betreut wird, gab nie auf und kämpfte sich so verdient noch zwei Mal ins Handschuhsheimer Malfeld.

Vielen Dank an die tollen Fans, die an Anzahl und Lautstärke die benachbarten Neuenheimer Anhänger übertrafen. Ein weiterer Dank geht an Gerhard Reinhard und Gerhard Schmitt, die kurzfristig eingesprungen sind, um den Sportplatz abzuzeichnen.

Mannschaft TSV II:
Girmann (41. Harth), Schwade (64. Müller), Klein – Ruhland (41. El-Chami), Laule – Camus (41. Contin), Longley, Hübschmann (53. Schröder) – Bechtold (53. Dörzbacher), Seelinger – Adolf, May (64. C. Lorenz), S. Lorenz, Jussli – T. Genthner

Punkte TSV II:
Versuche: May (2), Genthner (2), Adolf, Bechtold, Camus, Schröder, Seelinger
Erhöhungen: Seelinger (7)


Am Samstag und Sonntag ist wieder Rugbytime

Die 1. Mannschaft trifft am Sonntag um 14 Uhr im DRV-Pokalviertelfinale im Lionspark auf den RC Aachen. Während die Handschuhsheimer Löwen als Südgruppensieger im Achtelfinale ein Freilos hatten, setzten sich die Aachener in Hannover gegen die SG 08 Ricklingen / TuS Wunstorf mit 27:7 durch.
Die Saisonstatistik spricht eindeutig für die Löwen. Bisher konnte Aachen in der regulären Runde zweimal deutlich geschlagen werden. Aber der Pokal und die K.O.-Runde haben bekanntermaßen eigene Gesetze. TSV-Trainer Uwe Jansen zollt vor allem der schnellen Hintermannschaft der Nordrhein-Westfalen Respekt: Er rät seiner Mannschaft besonders auf den talentierten Nachwuchsnationalspieler Tom Tropartz und den flinken Außendreiviertel Alexander Mertens aufzupassen. Gelingt das, sollte auch ein Sieg gelingen. Auf Handschuhsheimer Seite sind bis auf den langzeitverletzten Prop René Engelhardt alle Spieler einsatzbereit und brennen darauf, vor heimischem Publikum wieder begeisterndes Rugby zu zeigen. Auch hierzu findet der Chefcoach klare Worte: „Wir sind wohl alle froh, dass endlich die heiße Phase losgeht. Sicherlich werden wir versuchen, unserer erfolgreichen Jugend nachzueifern und den Titel zu holen.“
Interview mit Ali Sürer über seinen Einsatz mit der Türkei.

Ali Sürer spricht über seine Einsätze in der Türkischen Nationalmannschaft und über das Spiel gegen den RC Aachen

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TSV im Magazin der Volksbank Kurpfalz H+G Bank

Im aktuellen Mitglieder- und Kundenmagazin der Volksbank Kurpfalz H+G Bank wird in einem kurzen Artikel die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem TSV Handschuhsheim vorgestellt:

TSV im Kundenmagazin der Volksbank Kurpfalz H+G Bank

Feedback der Löwen zur diesjährigen U14- und U18-DM in Berlin

Das Glück hat einen Namen – RK 03 – super Werbung und vielen Dank an das gesamte Organisationsteam, ihr ward ein Top-Gastgeber und ein würdiger Ausrichter für die diesjährigen U14- und U18-Meisterschaften – gerne wieder.

Wir haben an diesem Wochenende gemeinsam begeisternde und hart umkämpfte Spiele auf hohem Niveau erlebt und wir bedanken uns nochmals bei allen teilnehmenden Vereinen. Unser besonderer Glückwunsch geht natürlich an die U14 des BRC und die U18 der RGH, die die Endspiele in ihren Altersklassen verdient gewonnen haben.

Vor, während und besonders nach einer Meisterschaft unterhält man sich ja immer mit Trainern, Team-Managern und Kennern der Rugbyszene – das sind erstaunlicherweise auch immer die gleichen Personen – nämlich diejenigen, welche sich größtenteils seit vielen Jahren mit hoher fachlicher und organisatorischer Kompetenz und mit viel Herzblut im deutschen Jugendrugby engagieren. In allen Gesprächsrunden wurde der Auslosungsmodus der Gruppen stark kritisiert. Wie bereits in der Vorwoche bei den U12- und den U16-Meisterschaften in Handschuhsheim, kam es insbesondere bei der U14 wieder zu einer „Chaosgruppe“ in der drei Heidelberger Mannschaften gegeneinander spielen mussten. Gerade bei einer Meisterschaft möchte man doch auch mal gegen andere Gegner spielen, das sollte doch irgendwie machbar sein.

Bei der U18 fühlen sich die Handschuhsheimer dagegen sowohl aus sportlicher Sicht als auch seitens der Turnierleitung der DRJ und der Schiedsrichterleitung des SDRV, welche für die Gruppen verantwortlich waren, unwiderlegbar und unfair benachteiligt. Zahlen, Daten und Fakten sprechen hier eine eindeutige Sprache und genauso wie es uns dieses Mal getroffen hat, so kann es zukünftig alle anderen treffen. Das ist dann keine ausgleichende Gerechtigkeit, das wollen wir nicht und ich denke, dass das so nie wieder vorkommen darf.

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Gute Ergebnisse der Junglöwen bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin

Am Pfingstwochenende spielten die U14- und die U18-Mannschaften der Hendsemer Löwen um die Deutschen Meisterschaften in Berlin.

Obwohl die U14 nur als „Nachrückkandidat“ des Rugbyverbandes Baden-Württemberg an der Meisterschaft teilnehmen durfte, erkämpften sich die Junglöwen einen hervorragenden 6. Platz.

Die U18 dominierte in der Vorrunde die Gruppe A und verlor leider im Halbfinale denkbar knapp gegen den SC Germania List mi 0:3. Im Spiel um Platz 3 gewannen die Handschuhsheimer gegen die Lokalmatadoren vom Berliner RC mit 12:7.

Mit einem großen "Löwengebrüll" verabschiedeten sich die Handschuhsheimer Nachwuchsmannschaften in Berlin in die Sommerpause

 

Ausführliche Berichte folgen in Kürze.

 


U12 – Wie fühlt man sich als Dritter?

Die Antwort vorweg: sehr gut!

Und nun die ausführliche Begründung:
Es ist schier unmöglich, alles zu (be-)schreiben, was einem zu diesem Turnier einfällt, aber es lässt sich schon jetzt feststellen, dass wir da ein paar unvergessliche Momente erlebt haben. Das Team, die Spiele, die fantastische Unterstützung unserer Fans, das ganze Drumherum und der Gesamteindruck mit dem Sahnehäubchen durch unsere U16, die Deutscher Meister wurden.

Absolut beeindruckend war auch wieder einmal die logistische Gesamtleistung der Rugbyabteilung. Unzählige Helfer bei der Vorbereitung und an den beiden Turniertagen. Irre, was wir mit unserer „Rugby-Familie“ leisten können. Darauf können wir wohl am allermeisten stolz sein!
Dieses Miteinander und Füreinander ist wahrscheinlich das, was am allermeisten in Erinnerung bleibt – unabhängig von Ergebnissen und Platzierungen!

Somit wollen wir uns bei allen herzlichst bedanken, die mitgeholfen haben, dieses fantastische Wochenende zu ermöglichen!
Bei euch Eltern, beim Teammanagement, beim Vorstand, bei den vielen Helfern und OrganisatorInnen im Hintergrund, bei den Freunden, Verwandten und sonstigen Fans und am allerwichtigsten: bei unserem riesigen Löwen-Rudel – das wir so lieb gewonnen haben!

Wer jetzt denkt, das alles hört sich ganz schön nach Ende und Abschied an, irrt sich gewaltig!
Das war erst der Anfang! Ab jetzt starten wir richtig durch!
Wenn man nämlich sieht, wie viele Kinder und vor allem: wie viel Talent wir in dieser Altersgruppe haben, darf man sich sehr auf die künftigen Turniere und Spiele der U12 und U14 freuen!

Die U14 belegte bei den Deutschen Meisterschaften einen tollen 3. Platz

Alte Herren gehen auf Tour

Die Vorbereitungen für die diesjährige AH-Tour der Rugbyabteilung sind abgeschlossen. Am Mittwoch geht’s von der Tiefburg aus in die Türkei. Nach  Wales, Italien, Irland, Portugal, Schottland und Spanien steht in diesem Jahr Istanbul auf dem Programm. Gastgeber ist der Istanbul Ottomans RFC, die seit einiger Zeit auch Mitglied der European Veteran Rugby Association (EVRA) sind. Tourmanager Christian Kalkhof hat 31 hochmotivierte Damen und Herren an Bord.

Die AH bereiteten sich beim Heidelberger Oldie-Frühling auf die bevorstehende Istanbul-Tour vor

Ein Ausführlicher Tourbericht folgt.