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Archiv - Beiträge im Monat Mai 2014

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Die Löwen sind heiß auf die U18 DM

Am Samstag ab circa 13 Uhr starten beim HRK die Deutschen Meisterschaften U14 und U18. Die U14-Spiele finden aller Voraussicht nach auf dem HRK-Spielfeld statt, die U18-Teams spielen dann auf der RGH-Anlage.
Unser U18-Löwenrudel wird zwei Tage lang die Kräfte mit SC Germania Hannover, SC 1880 Frankfurt sowie unserem Lieblingsgegner RGH messen und kann optimistisch und selbstbewusst in das Turnier gehen.

Löwen-U18

Mit Vincent, Marcel, Max und Pirmin stehen vier Nationalspieler und Teilnehmer der Europameisterschaften U18 in unserer Mannschaft. Die Verbandsrunde wurde ungeschlagen gespielt und auch die Matchpraxis, die wir bei der Tour de France in Bedarieux und Carcasonne erworben haben, ist wichtig für so ein intensives Turnier.

Dass nur noch vier U18-Teams zusammenkommen, ist bedauerlich und alle Vereine und Verbandsorgane in Deutschland sollten sich die Frage stellen, was notwendig ist, um mehr Spiele und damit mehr Attraktivität gerade auch für die Spieler in dieser Altersklasse möglich zu machen.

Wer am Ende dieses Endturniers jubeln darf, ist heute nur schwer vorherzusagen.

Die teilnehmenden Mannschaften sind alle als stark einzuschätzen, haben unterschiedliche Spielsysteme und am Ende wird neben dem permanenten Kampfes- und Siegeswillen, der körperlichen Belastbarkeit und Ausdauer vermutlich die individuelle Tagesform und das Glück entscheiden.

An der körperlichen und spielerischen Form arbeitet unsere Löwen-U18 seit Wochen und Monaten. Glück haben die Löwen vor der Kerwe eigentlich immer und unsere Tagesform wird besonders durch die Begeisterung der besten Fans der Liga verbessert!

Daher kommen alle Löwenfans auf die andere Neckarseite, bringen ihre Farben, Fahnen und Instrumente mit und feuern unsere Mannschaft an: „Kämpfen Löwen, kämpfen!“


Vierter Platz für unsere U16-Löwen bei der DM

Die zahlreichen Löwenfans waren gut zu hören, auch der Wettergott hat dieses Jahr hervorragend mitgespielt aber nach drei Niederlagen für die U16 sind wir natürlich nicht zufrieden, am wenigsten die Spieler und Trainer selbst.
Der sehr gute Start gegen Hannover oder das nur mit einem knappen Punkt verlorene Spiel gegen Frankfurt haben gezeigt, dass wir mit unserer jungen Mannschaft bei konzentriertem Spiel und mit vollem Löweneinsatz gut auf dem Endturnierlevel mithalten können, aber an diesem Wochenende blieben unsere Jungs teilweise hinter ihren Möglichkeiten.
Verletzungsbedingte Ausfälle sind bei so intensiv geführten Turnieren kaum zu vermeiden. Zum Teil haben wir uns aber selbst das Leben auf dem Platz schwer gemacht: individuelle Fehler, die zu Versuchen unserer Gegner führten und leider wiederholt Undiszipliniertheiten, welche die Mannschaft in entscheidenden Phasen der Spiele weiter schwächten.
Im Spiel gegen die RGH war unser Gegner über die Gesamtspielzeit betrachtet einfach besser. Deren Spiele gegen uns sowie am Vortag gegen Hannover waren meisterlich. Hier war an diesem Tag nichts zu holen und es bleibt uns nichts als der RGH zur Deutschen Meisterschaft zu gratulieren.
Niederlagen gehören ebenso zum Sport wie Siege, es ist jetzt wichtig mit Blick nach vorne in der neuen Saison an den Schwächen zu arbeiten und die Stärken des Teams bei Spielen auf höchstem Niveau weiter auszubauen.
Eine Chance dazu bekommt die U16 ab Freitagmorgen, wenn das internationale U16-Turnier im Lionspark mit zwei Teams aus Voiron, einem Team des Haagschen RC sowie dem neuen Deutschen Meister RGH stattfindet.
Parallel spielen auch die U19-Teams von Voiron, HRC und dem TSV ein Freundschaftsturnier.
Ab Dienstag geht es für U16-Mannschaft und das Trainerteam mit der 7er-Vorbereitung für die DM in Berlin weiter.

U16-Gedränge

U16 Deutsche Meisterschaften bei der RGH

Am Wochenende ist es endlich so weit: Die Deutschen Meisterschaften der U16 stehen an. Das Turnier findet mit Handschuhsheimer Beteiligung im Fritz-Grunebaum-Sportpark in Kirchheim statt. Die Nachwuchslöwen qualifizierten sich als Tabellenzweiter der RBW-Runde für dieses Turnier.

Das erste Spiel der Löwen ist am Samstag um 14 Uhr gegen Hannover 78. Um circa 16 Uhr treffen die Handschuhsheimer auf den Hessenmeister aus Frankfurt. Am Sonntag um 10 Uhr kommt es dann zu dem mit Spannung erwarteten Derby gegen die RGH.

Topspiele und Spannung sind garantiert. Die U16 hofft auf die lautstarke Unterstützung der besten Fans der Liga!

Die U16 kämpft am Wochenende um den Titel

Dringend Gastfamilien gesucht

Wir suchen noch dringend Familien, die vom 29. bis 31.05. Spieler der U16-Mannschaft unserer Gäste aus Voiron beherbergen.

Wer helfen möchte, unseren Freunden aus Frankreich einen angenehmen Aufenthalt hier zu verbringen, meldet sich bitte bei Volker Kraft von der U16 (VolkerKraft (at) bierther . com)

Die Franzosen sind anlässlich eines internationalen Rugbyturniers in Heidelberg. Die zwei Teams aus Voiron, Frankreich, der Haagsche Rugbyclub aus den Niederlanden sowie die RGH und der TSV werden ein U16-Turnier spielen.

Parallel wird auch mit Voiron, Haagschem Rugbyclub, einer Überraschungsmannschaft sowie dem TSV ein internationales U19-Freundschaftsturnier gespielt.

Also Rugby vom Feinsten!

Der TSV war letztes Jahr bei Voiron zu Gast

Jugendrugby-Highlights im Mai

An diesem Wochenende treffen sich die U16- und U18-Teams des TSV Handschuhsheim zu einem letzten, zweitägigen intensiven Trainingslager um den Trainern einen finalen Aufschluss über den Fitnesslevel sowie die individuellen Stärken der Spieler ihrer Teams zu geben. Für den ein oder anderen Spieler sicher auch nochmal die Gelegenheit, sich für die Startformation oder eine bestimmte Position zu empfehlen.

U16 und U18 in La Cite, Carcasonne

Nach einer kulturell, kameradschaftlich und sportlich sehr erfolgreichen Tour de France 2014 mit je einem sportlichen sowie einem moralischen Sieg gegen die äußerst spielstarken französischen Teams aus Bedarieux und Carcasonne gilt es für unseren Löwennachwuchs die dort gewonnenen Stärken mit in das nationale Endturnier zu nehmen und mit bekanntem Löwenmut den Kampf gegen die nationale Konkurrenz aufzunehmen.
Die U16-DM findet am 24. & 25. Mai auf dem RGH-Platz statt, die U18 spielt eine Woche später am 31.05. und 01.06. auf dem HRK-Sportgelände um die nationale Krone.
Als weiteres Highlight findet am 30. & 31. im Lionspark ein internationales U16- und U19-Turnier statt.
Zwei Teams aus Voiron, Frankreich, der Haagsche Rugbyclub aus den Niederlanden sowie die RGH und der TSV werden ein U16-Turnier spielen, das sich sportlich sicher nicht hinter der DM verstecken muss. Parallel wird auch mit Voiron, Haagschem Rugbyclub, einer Überraschungsmannschaft sowie dem TSV ein internationales U19-Freundschaftsturnier gespielt.

Voiron 2013: Wer gehört zu wem?

Wer sich also informieren möchte, auf was für einem fantastischen Level sich das Jugendrugby bewegt und wie unsere TSV-Löwen sich hier behaupten können, nimmt sich an den letzten beiden Mai-Wochenenden nichts anderes vor als in den Lionspark sowie zu den beiden DM-Endturnieren bei RGH und HRK zu gehen.
ALLE LÖWEN, Spieler und Fans, haben hier die Chance unsere jungen Talente, die sportliche Zukunft unseres tollen Vereins, zu unterstützen, anzufeuern und zu zeigen, dass wir auf und neben dem Platz immer unser Bestes geben.
Mit unserem Willen, Können, der Unterstützung der Fans sowie einem bisschen Glück kann vielleicht auch im nächsten Jahr erneut eine Mannschaft mit dem Löwenlogo auf der Brust auf den Empfang zur Sportlerehrung der Stadt Heidelberg gehen, so wie heute unsere U14- und U16-Meister aus den vergangenen zwei Jahren.

Danach habt ihr euch die Kerwe wirklich verdient!

Stellungnahme zum Sportgerichtsurteil

Der Protest der Hendsemer Löwen gegen die Spielwertung der Begegnung TV Pforzheim vs. TSV Handschuhsheim am 03. Mai 2014 wurde vom Sportgericht abgelehnt.

Der TV Pforzheim hatte in der Viertelfinalpartie einen Spieler eingewechselt, der noch keine fünf Spiele mit jeweils einer Halbzeit Einsatzzeit für seinen Verein absolviert hat. Die Bundesligaspielordnung ist in diesem Bereich nicht eindeutig formuliert. §4 (13): „Alle Spieler, die an den Halbfinalspielen zur Deutschen Meisterschaft  (Play-Off) , den Endspielen um die Deutschen  Meisterschaften bzw. die Deutschen Vereinspokale und an  Relegationsspielen teilnehmen möchten, müssen zuvor in  mindestens fünf Spielen nach §1(2)b. oder c. [Wettbewerbsspiele auf regionaler oder überregionaler Ebene] ihres Vereins  mindestens eine Halbzeit lang eingesetzt worden sein.“

Auf Nachfragen des Berliner Rugbyclubs auf der letzten Bundesligaausschusssitzung im März wurde bestätigt, dass die Regelung ab dem Achtelfinale greift, da das Achtelfinale bereits zu den Play-Offs gehört, wie es in der Klammer steht.

Im Sportgerichtsurteil, das vom Vorsitzenden aufgrund der Eilbedürftigkeit in alleiniger Zuständigkeit entschieden wurde, wurde der Protest abgelehnt. Nach der juristischen Einschätzung des Vorsitzenden ist die Regelung nur auf die Halbfinalspiele und das Finalspiel anzuwenden. Auf die Anmerkung „Play-Off“ und die Festlegung der Bundesligaausschusssitzung wurde im Urteil kein Bezug genommen. Zur Definition von „Relegationsspiel“ wurde unter anderem auf die Definition von wikipedia.de verwiesen.

Der TSV Handschuhsheim zweifelt in keiner Weise an, das Spiel auf dem Feld verloren zu haben – völlig unabhängig vom Einsatz des betreffenden Spielers.

Es ging bei diesem Protest jedoch um die Einhaltung von Regularien. Aufgrund der Auslegung der Regeln durch das Sportgericht und dem darauf basierenden Schiedsspruch stellt sich leider der Eindruck ein, dass Regelungen, die eigentlich dazu dienen sollen, eine Wettbewerbsverzerrung zu verhindern, immer wieder „ausgehebelt“ werden, weil Lücken in den Regelungen deren Ausnutzung möglich machen.

Die Formulierung der Spielordnung hinkt offensichtlich dem Austragungsmodus der Bundesliga hinterher. So macht beispielsweise die Einschränkung der Spielberechtigung in den Relegationsspielen keinen Sinn. Das einzige Relegationsspiel in der Saison ist zwischen der 1. Bundesliga und der Meisterrunde. Bis zu diesem Zeitpunkt werden erst fünf Spiele ausgetragen. Bei genauer Auslegung dieser Regel würde das bedeuten, dass ein neuer Spieler, der eines der vorangegangenen Spiele, zum Beispiel aus Verletzungsgründen, verpasst hat, an diesem Spiel nicht teilnehmen darf. In den folgenden Spielen dürfte er aber wieder spielen.

Aus der Sicht des TSV kann aus dem vorliegenden Urteil nur ein Fazit gezogen werden: Es muss eine Formulierung der Spielordnung gefunden werden, die eindeutig ist und dem Sportgericht keinen Interpretationsspielraum lässt.
Packen wir’s an – beim Deutschen Rugbytag 2014!


Linienrichterlehrgang des RBW

Am 17.05. findet im Landesleistungszentrum beim Heidelberger RK ein Linienrichterlehrgang des RBW statt. Ziel ist es, für die kommenden großen Turniere und Spiele, wie die RBW Junior 7s und verschiedene Deutsche Meisterschaften, Nachwuchskräfte auszubilden. Die Teilnahme ist kostenlos! Interessierte können sich bis zum 14.05. bei Hans Brauner (ausbildung (at) rbwschiedsrichter . de) anmelden.

Weitere Informationen und ein Anmeldevordruck gibt es hier.

RBW Schiedsrichter


Achtelfinalniederlage in Hohen Neuendorf

Am späten Samstag Abend verlor die 2. Mannschaft in Hohen Neuendorf gegen die Rugbyunion mit 31:16 und ist somit aus dem Kampf um den DRV-Pokal ausgeschieden.

Der Tag verlief alles andere als planmäßig. Man hatte sich auf eine lange Busfahrt eingestellt. Morgens um 7 Uhr war die Abfahrt angepeilt. Nachdem der RC Mainz, der ebenfalls in Berlin spielte, aufgesammelt wurde, ging es in Richtung Nord-Osten. Kurz vor Jena kam es dann zu einer Buspanne. Nach vier Stunden Aufenthalt in Apolda konnte der Bus repariert werden und die Fahrt wurde fortgesetzt. Dankenswerterweise stimmten die Gastgeber einer Verlegung des Spiels auf 20 Uhr zu.

Ca. 250 Zuschauer, darunter auch einige Löwenfans und eine Cheerleadermannschaft gaben dem Achtelfinale einen tollen Rahmen. Die Hausherren überrumpelten die noch etwas verschlafenen Handschuhsheimer mit einem schnellen Versuch und einem Straftritt. Der TSV kam nach und nach besser ins Spiel und schaffte es die Rugbyunion unter Druck zu setzen. Geistesgegenwärtig reagierte Oliver Seelinger auf einen missglückten Pass und verkürzte durch einen Handauf. Das Spiel gestaltete sich nun ausgeglichener. Die Rugbyunion kam zu zwei weiteren Versuchen durch die schnelle Hintermannschaft. Die Löwen ihrerseits nutzten das unsaubere Spiel der Gegner, indem Oliver Seelinger zwei Straftritte ins Ziel brachte. Der Halbzeitstand betrug 18:13.

In der zweiten Hälfte hatten die Gastgeber die größeren Spielanteile. Lediglich im Gedränge konnten die Löwen ihre Dominanz ausspielen. Dies führte aber leider nur zu wenig zählbarem. Oliver Seelinger konnte lediglich drei weitere Punkte durch einen Straftritt verbuchen. Hohen Neuendorf konnte noch zwei weitere Versuche auf Außendreiviertel legen. Die Schlussphase gehörte den Löwen. Sie versuchten, sich mit allen Mitteln ins Malfeld zu wuchten. Die Rugbyunion wusste sich nur regelwidrig zu helfen (eine gelbe und eine rote Karte in den letzten zwei Minuten), verhinderte aber damit weitere Punkte der Löwen. Spieler des Tages war Routinier Ruben May, der sicher verteidigte und immer wieder den Angriff mit starken Durchbrüchen ankurbelte. Am Sonntag morgen um 8 Uhr erreichten die müden und etwas enttäuschten Löwen die Heimat.

Das Fazit der Saison für die 2. Mannschaft lässt sich trotz des Ausscheidens durchaus als positiv bewerten. Insgesamt 58 Spieler liefen in dieser Saison für den TSV II auf. Vielen davon gelang der Sprung in die erste Mannschaft (z.B. Luis Marin, Marcel Huber, Matas Griskaitis und Oliver Seelinger). Nach dem Aufstieg aus der 3. Liga ist die Achtelfinalteilnahme um den DRV-Pokal als ein absoluter Erfolg zu werten – bedeutet das doch, dass der TSV II zu den besten 24 Mannschaften Deutschlands gehört. Wenn das Regelwerk des DRV es nicht verbieten würde, würde die 2. Mannschaft in der nächsten Saison sogar in die 1. Bundesliga West aufsteigen!

Mannschaft TSV II:
Held (’60 Schröder), Harth, Müller – Klein, Laule – Dr. Camus, Dr. Contin (’50 Herkommer), Stockert – Dörzbacher, Seelinger (’70 Köhler) – Dr. Adolf (’41 Guerra), May, Eiermann, Burger, Genthner

Punkte TSV II:
Versuch: Seelinger
Erhöhung: Seelinger
Straftritte: Seelinger (3)

Oliver Seelinger machte alle Punkte für den TSV

TSV II in den Play-Offs

Der Einsatz von Kevin Klein ist noch fraglich

Am Samstag bestreitet die 2. Mannschaft der Löwen das Achtelfinale um den DRV-Pokal gegen die Rugbyunion Hohen-Neuendorf. Bereits früh morgens ist die Abfahrt in Richtung Berlin. Der Anpfiff ist um 18 Uhr im Rudolf-Harbig-Sportpark in Hohen Neuendorf.

Die Trainer Christoph Heising und Johannes Laule haben trotz einiger urlaubs- und verletzungsbedingter Ausfälle (Matas Griskaitis, Ben Hopkins, Felix Schmierler und Sebastian Ruhland) eine schlagkräftige Truppe zusammengestellt, denen sie einen Sieg in Hohen Neuendorf zutrauen: „Wir wissen wenig von der Spielweise unseres Gegners, aber wir haben in den letzten Wochen gut trainiert und vertrauen auf unsere eigenen Stärken. Es wird darauf ankommen, dass wir die lange Busfahrt gut überstehen und schnell ins Spiel finden.“ Gelingt den Löwen ein Sieg, stünde zwei Wochen später das Viertelfinale gegen den Topfavoriten um den DRV-Pokalsieg vom Heidelberger TV an.

Wir freuen uns, wenn alle Löwenfans, die in Berlin wohnen, den Weg in den Vorort auf sich nehmen, um die Mannschaft zu unterstützen.


Niederlage mit erhobenem Kopf

Trotz der am Ende überdeutlichen 84:7 (38:7) Niederlage beim TV Pforzheim gingen die Löwen erhobenen Hauptes vom Feld. Zu keinem Zeitpunkt hatte man sich aufgegeben und die Partie trotz drückender Überlegenheit der Gastgeber möglichst gut zu Ende gebracht.

Die ersten 20 Minuten spielten die Löwen sehr gut mit und glichen die frühe Pforzheimer Führung durch einen herausgefangenen Ball von Ali Sürer sogar aus. Nach erfolgreicher Erhöhung von Sebastian Lorenz stand es 7:7 nach zwölf gespielten Minuten. Danach punkteten nur noch die Hausherren. Ärgerlicherweise übersah das Schiedsrichtergespann zwei klare Vorwurfsituationen, aus denen jeweils Versuche für den TVP resultierten. Ohne diese schnellen Gegenpunkte hätte der TSV das Spiel vielleicht noch ein wenig länger spannend halten können. Doch spielentscheidend wären diese Punkte ohnehin nicht gewesen, denn die Schwärzwälder wurden immer stärker und zogen bis zur Halbzeit auf 38:7 davon.

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