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Archiv - Beiträge im Monat April 2015

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Zweite Mannschaft beendet die Ligapokalrunde auf Platz zwei

Die 2. Mannschaft der Löwen verlor das letzte Spiel der regulären Runde in München mit 10:7 und zieht als Zweitplatzierter direkt ins Viertelfinale der Play-Offs um den Ligapokal ein.

Es war das erwartet schwere und hart umkämpfte Spiel in München-Großhadern. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, bei dem besonders beide Verteidigungsreihen mit guten Tackles standen. Die Anfangsphase gehörte den Löwen, die abermals mit einem starken Gedränge den Gegner dominierten. Leider sprangen keine Punkte aus den Angriffsbemühungen raus, weil man sich entschloss, auch Straftritte aus aussichtsreicher Kickposition nicht zu den Stangen zu setzen. Ein knapper Sieg hätte nämlich nicht gereicht um an den Münchnern in der Tabelle vorbeizuziehen. Der MRFC schaffte es im Gegensatz zu den Löwen die Verteidigung zu durchbrechen und ging mit 5:0 in Führung. Kurz vor der Halbzeit verloren die Handschuhsheimer ihren Kapitän Laule durch eine rote Karte und spielten folglich in Unterzahl.

Die zweite Hälfte war ebenfalls hart umkämpft, was sich auch an der Kartenbilanz ausdrückte: der gute Schiedsrichter Blanck musste insgesammt 4 Mal die gelbe und ein Mal die rote Karte zücken. Es entwickelte sich ein munteres Spiel. München konnte einen weiteren Versuch verbuchen. Auf Handschuhsheimer Seite punktete Jerome Himmer, der sich nach einem Straftritt ins Malfeld tankte. Die Erhöhung durch Maxime Boussuge, der zum Spieler des Tages gewählt wurde, saß. Nun rannten die Löwen die restliche Spielzeit dem hauchdünnen Drei-Punkte-Vorsprung der Münchner hinterher. Der Schlusspfiff des Schiedsrichters ließ die Bayern jubeln.

Am nächsten Samstag um 16:30 Uhr trifft die Mannschaft zuhause im Viertelfinale auf den Stuttgarter RC.

Mannschaft TSV II:
Himmer, Held, Dr. Aschauer (’58 Gresham) – Ruhland, Laule – Dr. Camus, Magalhaes (’70 Kraus), Herkommer – Gutfleisch (’75 Trunschke), Boussuge – Burger (’65 Frankish), May, Eiermann, von Haken (’45 Stockert), Heising (’50 Germain)

Punkte TSV II:
Versuch: Himmer
Erhöhung: Boussuge

Strafen:
Rote Karte: Laule (’30)
Gelbe Karte: Camus (’43)

Am Samstag hatten die Löwen das Nachsehen

Löwen nach 24:20 Sieg beim SC Germania List im 1/4-Finale

Die Löwen kämpfen sich in einem spannenden und bis zum Schluss hart umkämpften Spiel mit einem 24:20 Sieg ins 1/4-Finale.

Die Zuschauer erlebten bei widrigen äußeren Bedingungen ein emotionales Wechselbad der Gefühle. Die Germanen legten los wie die Feuerwehr und die Löwen saßen gefühlt noch bis zur 25. Spielminute im Bus. Viele individuelle Fehler und Regelwidrigkeiten bescherten dem Gegner immer wieder Ballbesitz und die Möglichkeit das Spiel mit Kicks und dem Wind im Rücken bis tief in unsere Hälfte zu verlagern. Zwei gut gelegene Straftritte gingen nicht ins aus, so dass wir unsere guten Chancen einfach nicht nutzten, des weiteren landeten unsere Entlastungskicks immer wieder in den Händen der Germanen und die Löwen fanden nicht zu ihrem Spiel. Die logische Folge war ein Straftritt und ein erhöhter Versuch zur schnellen 10:0 Führung für List. Im Anschluss gingen die Löwen etwas konzentrierter zur Sache und die erste eigene 5-Meter-Gasse konnte sicher gewonnen werden und die Stürmer tauchten im Kollektiv zum ersten Versuch im Malfeld der Germanen zum 10:05 ein. Leider mussten wir nach einer wiederholten Regelwidrigkeit mit dem Halbzeitpfiff einen Straftritt zum 13:05 mit in die Pause nehmen, aber die Führung der Hannoveraner war in der ersten Halbzeit mehr als verdient.

Wir wissen nicht was Peter I. in der Halbzeit zu den Spielern gesagt hat, aber da war er wieder, der Biss mit dem man den Gegner niederringt und die Spielweise, mit der die Löwen Spiele gewinnen.

Der Löwensturm zerlegte den Germanensturm förmlich und marschierte ein ums andere Mal im kollektiven Paket im Malfeld der Hannoveraner ein. Max Reinhard machte die Bälle an der Gasse klar und Alex Hug durchbrach ein um’s andere Mal dynamisch die Vorteilslinie und initiierte wuchtige Sturmangriffe der Extraklasse. Die Germanen waren förmlich am Boden und innerhalb von 25 Minuten stand es plötzlich 13:24 für Handschuhsheim.

Die Anhänger der Germanen befürchteten bereits das schlimmste und hatten das Spiel bereits abgehakt, aber in den letzten 15 Minuten fingen sich die Lister Jungs noch einmal und kamen mit einem erhöhten Versuch auf 20:24 heran. In der nicht enden wollenden Nachspielzeit kamen die Löwen dann noch einmal nach individuellen und überflüssigen Fehlern unter Druck, aber durch eine knallharte Verteidigung und mit dem Willen zum Sieg konnten unsere Jungs am Ende verdient den Sieg nach Hause fahren. Wer auswärts vier Versuche legt hat am Ende auch verdient gewonnen.

Mit vier Spielern aus der letztjährigen U18 haben wir unser wichtigstes Spiel zur Erreichung des Saisonziels gewonnen – Respekt und Gratulation an unsere Youngstars, das Team, den gesamten Trainerstab und alle Betreuer inklusive unserem Physio Harry.


TSV II spielt in München

Erster oder Zweiter – das ist hier die Frage!

Die zweite Mannschaft ist sicher für das Viertelfinale im Ligapokal qualifiziert, das am übernächsten Wochenende in Handschuhsheim stattfinden wird. Beim Nachholspiel in München am Samstag um 15 Uhr gegen den MRFC geht es darum, wer die Tabellenspitze des Ligapokals Süd-West erklimmen kann, um sich somit das Heimrecht für ein mögliches Halbfinale zu sichern. Um das zu erreichen, müssten die Löwen mit mehr als 14 Punkten Differenz und vier Versuchen gegen die Bayern gewinnen. Eine schwere Aufgabe! Besonders die angespannte Personalsituation und die Tatsache, dass die 1. Mannschaft parallel das Achtelfinale in der Meisterrunde in Hannover bestreitet stellen eine große Herausforderung dar.

Es wird spannend, wer morgen das Rennen macht. Die besten Fans der Liga drücken den „kleinen Löwen“ jedenfalls aus der Heimat die Daumen!

Jeffrey Herkommer und Maxime Boussuge in Aktion


U23-Löwen sammeln weiter wertvolle Spielpraxis im Elsaß

Am vorigen Sonntag startete die U23 der Löwen in Richtung Selestat – südlich von Straßburg. Aufgrund einiger kurzfristiger Absagen starteten wir um 10:30 Uhr mit 16 Spielern in Richtung Frankreich.

Gut angekommen gingen wir bei besten frühlingshaften Temperaturen äußerst euphorisch und voller Tatendrang auf den Platz. Zu euphorisch – denn unsere Gastgeber zeigten von der ersten Minute an, wer der Herr auf dem Platz ist und unsere Jungs mussten sich erst einmal auf die robuste Spielweise der körperlich stärkeren und deutlich älteren Franzosen sowie auf die Regelauslegung des Schiedsrichters einstellen.

Das Spiel war sehr kampfbetont, kein Meter wurde verschenkt und nach anfänglichem Zögern packte der Löwen-Nachwuchs ordentlich zu. Das erste Drittel stand ganz „im sich daran gewöhnen“, wie hier Rugby gespielt wird. Hier fand das Spiel hauptsächlich in unserer Hälfte statt. An den offenen Gedrängen wurde bis zum Ballbesitz gekämpft, Anlehnen war nicht. Unsere Gegner konnten so mehr als einmal das bereits verlorene Ei wieder zurückerobern und unsere Jungs wurden durch die französische Waschmaschine gedreht (O-Ton M. Reinhard).

Das zweite Drittel konnten wir mehr und mehr ausgeglichen gestalten. Obwohl Selestat immer neue Kräfte auf das Spielfeld schickte, bissen sich unsere Jungs nun in der Mitte des Spielfelds fest. Nun hatten wir nicht nur die Lufthoheit an der Gasse für uns erobert, auch das Gedränge war nun fest in unserer Hand. Die Flexibilität der TSV-Spieler bereitete den Spielern von Selestat immer mehr Probleme. Kurz aufgebrochen, lang aufgebrochen, kurzer Pass, langer Pass, Durchbruch, laufen ohne Ball; all diese Punkte fanden nun Einzug in unser Spiel. Einzig die offenen Gedränge mit den vielen Händen unserer Gegner machten uns weiterhin große Probleme.

Das letzte Drittel gehörte dann komplett unseren Jungs, die über den Kampf ins Spiel gefunden hatten. Jetzt zeigten unsere Jungs, was sie können und hatten hinten raus auch die deutlich bessere Kondition. Da wir nur einen Auswechselspieler hatten, bekamen alle reichlich Spielzeit. Am Ende stand es 29:28 für unsere Gastgeber aus Selestat, ein Ergebnis mit dem wir bestens leben können.

Versuche durch Pirmin Stöhr, Kai Jansen, Julius von Haken und Oliver Strang, die alle von Marco Dörzbacher sicher erhöht wurden. Des Weiteren gab Victor Winnewisser sein Debüt für die Löwen und zeigte mit seiner dynamischen Spielweise eine beeindruckend starke Leistung.

Im Rahmen des gemeinsamen Banketts vereinbarten wir sofort ein Rückspiel für den Spätsommer bei uns in Heidelberg.

Für das Klubhaus bekam der RC Selestat einen sehr schönen TSV Rugby Wimpel und die Mannschaft eine Drei-Liter-Flasche Chartreuse. Von unseren Gastgebern bekam jeder Spieler ein T-Shirt und die Trainer und Betreuer ein paar Flaschen guten Wein aus der Region.

Wir bedanken uns bei dem RC Selestat für die überaus freundliche Aufnahme und das faire Spiel. Dem Schiedsrichter gilt unser besonderer Dank, das Spiel war hart aber zu jedem Zeitpunkt fair. Er hat sehr dazu beigetragen, dass sich ein überaus schnelles und unterhaltsames Spiel entwickelt hat und es gab deutlich weniger Unterbrechungen als gewohnt.

Da U23-Spieler ja bekanntlich bereits kurz nach der Fütterung wieder hungrig wie die Löwen sind, legten wir auf der Heimreise auf Empfehlung von unserem „Kenner der Szene“ – Jochen Hannibald – noch einen weiteren Stopp in einem Flammkuchen-Restaurant in Achern ein. Dort haben die Jungs dann so zugeschlagen, dass sie nicht einmal mehr „babb“ sagen konnten. Gegen acht waren wir zu Hause, dann noch drei kleine Stiche für unser Paulchen in der Chirugie und alles war gut.

Rund um wieder einmal eine in allen belangen sowohl sportlich als auch kulinarisch gelungene Fahrt die Lust auf mehr macht.

Löwen U23 in Selestat

Mit am Start: Paul Schüle, Niklas Heiß, Samuel Schmidt, Abraham Gresham, Kai Jansen, Frederik Martin, Felix Martel, Oliver Strang, Pirmin Stöhr, Victor Winnewisser, Julian Göltz, Jamie Frankisch, Karl Kraus, Heiko Stockert, Marco Dörzbacher, Julius von Haken, Jan Brunner

Vielen Dank auch an die Trainer und Sponsoren der U23-Löwen, Thomas Strang, Michel Reinhard, Robert Martin und Jochen Hannibald.


Deutlicher Sieg für die Zweite

Am Sonntagnachmittag gewann die zweite Mannschaft ihr letztes Heimspiel vor den Play-Offs gegen den RC Bonn-Rhein-Sieg mit 95:3 und hat somit den zweiten Tabellenplatz sicher.

Das Spiel begann mit fünf Minuten Verspätung und etwas Konfus. Die ersten Aktionen konnte Bonn setzen, ehe sich der TSV in der zehnten Minute fing und Oliver Strang nach einem Paket zum 5:0 eintauchen konnte. Ab dann hielten die Hausherren das Zepter in der Hand und schraubten das Halbzeitergebnis auf 55:0 nach oben.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste und der TSV hatte abermals Anlaufschwierigkeiten. Der RC Bonn, der nur mit 15 Mann angereist war, erzielte in dieser Phase drei Ehrenpunkte per Straftritt. Am Ende schafften es die Bonner ein dreistelliges Ergebnis zu verhindern.

Die Zuschauer und Trainer sahen eine spielfreudige, junge Löwentruppe, die in Karl Kraus ihren Spieler des Tages feierte. Der Student überzeugte in seinem ersten Spiel von Beginn an durch eine enorme Laufbereitschaft und schönes Angriffsrugby.

Nachdem die zweite Mannschaft nun den zweiten Platz sicher hat, kann man entspannt nächste Woche zum Nachholspieltag nach München fahren. Es besteht noch eine theoretische Minimalchance den Bayern die Tabellenführung abzuluchsen, allerdings müssten die Löwen mit 14 Punkten Differenz und mindestens vier Versuchen in München gewinnen und München dürfte keinen Bonuspunkt erzielen.

Mannschaft TSV II:
Held, Heiß (’52 Martel), Baumann (’31 Danzer) – Strang (’41 Hopkins), Laule – Kraus, Herkommer, Rosenthal (’55 Magalhaes) – Dörzbacher (’61 Schmirler), Boussuge – von Haken (’41 Dr. Wenz), Lorenz, Huber, Burger (’60 Stockert), Gutfleisch

Punkte TSV II:
Versuche: Huber (2), Laule (2), Strang, Dörzbacher, Heiß, Danzer, Burger, Rosenthal, Boussuge, Wenz, Stockert, Lorenz, Schmirler
Erhöhungen: Dörzbacher (7), Wenz, Lorenz, Boussuge


U16 qualifiziert sich für die Deutsche Meisterschaft

Die U16-Mannschaft „The Right Side“ (TSV-Jugend in Spielemeinschaft mit dem SCN) sichert sich durch ein 26:05 gegen die RGH den Titel des baden-württembergischen Meisters und fährrt somit im Mai ungeschlagen zu den Deutschen Meisterschaften nach Frankfurt. Mit einem cleveren, vor allem sehenswerten Spiel, zahlreichen Stafetten durch die Hintermannschaft und druckvollem Sturmspiel ließen unsere Jungs den Orangehemden keine Chance und beherrschten das Spiel souverän.

Bei sonnigem Wetter waren zahlreiche Zuschauer nach Kirchheim gekommen, um The Right Side anzufeuern.
Vielen Dank für die Unterstützung!


U18 Löwen nehmen mit 26:29 Revanche bei der RGH

Für die Hinspielniederlage hat sich die U18 des TSV beim Rückspiel im Fritz-Grunebaum Sportpark mit den typischen TSV-Tugenden bei der RGH revanchiert.
Obwohl beim Halbzeitstand von 19:9 drei Versuche (zwei erhöht) der RGH nur drei erfolgreiche Strafkicks des TSV durch Kickspezialist Kai Jansen gegenüberstanden, drehte die Mannschaft nach der Teepause nochmal ordentlich auf.
Das aggressive und schnelle Spiel der Stürmer, kombiniert mit einer starken Vorwärtsverteidigung der Dreiviertelreihe, führte in der zweiten Halbzeit zu zwei erhöhten Versuchen und zwei weiteren erfolgreichen Strafkicks für die Löwen.
Die RGH machte sich durch zwei gelbe Karten wegen hohen Haltens das Leben selbst schwer, immerhin konnte man fünf Minuten vor Schluss noch einen Versuch mit Erhöhung erzielen, welcher den defensiven Bonuspunkt einbrachte.
Die Spiele der beiden Mannschaften haben aufgrund der unterschiedlichen Spielanlagen bei wechselndem Glück immer einen großen Reiz. Für die Löwen und ihre anfeuernden Fans war das Spiel jedenfalls ein Fest und wir freuen uns schon jetzt, sollte diese Paarung bei der Deutschen Meisterschaft in Hannover wieder zustandekommen.

Herzlichen Glückwunsch an das U18-Team!


Letztes Heimspiel steht bevor

Am Sonntag empfängt der TSV den Lokalrivalen RG Heidelberg zum letzten Heimspiel der Saison. Ab 14 Uhr versuchen die Löwen, sich für die herbe 0:30-Niederlage aus der Vorrunde zu revanchieren. Die Vorzeichen stehen diesmal anders, so sind die Handschuhsheimer mittlerweile im gewünschten Spielsystem angekommen und machten zuletzt durch den starken 19:7-Auswärtssieg in Heusenstamm auf sich aufmerksam. Eben jene Heusenstammer machten der RGH bei ihrem letzten Sieg das Leben bis weit in die Nachspielzeit schwer, nur knapp konnten die Orangenen die Partie mit 25:21 für sich entscheiden. Aber jeder weiß, dass Kreuzvergleiche im Rugby so gut wie keine Aussagekraft haben, so wird auch dieses Spiel auf dem Grün im Lionspark und nicht mittels Rechenspielen entschieden.

Die Gäste sind bereits sicher für die Playoffs qualifiziert, auch beim TSV sieht es mehr als gut aus – es müsste schon mit dem Teufel zugehen, sollten die Verfolger Heusenstamm (beim HRK) und Frankfurt (beim SCN) noch entscheidend punkten. Daher werden die Trainer womöglich nicht rein ergebnisorientiert spielen, sondern mögliche Formationen für die Playoffs testen. Traditionell stark ist die RGH in der flinken Hintermannschaft, in der sich viele Siebener-Rugby-Spezialisten tummeln. Der TSV überzeugte zuletzt durch mannschaftliche Geschlossenheit sowie eine knallharte Verteidigung. Mit Alex Hug, Jens Schmidt und Moritz Bayer fehlen jedoch drei Akteure aus der Start-Fünfzehn, die den Sieg in Heusenstamm feierten. Bei der RGH ist Marvin Dieckmanns Einsatz fraglich.

Nichtsdestotrotz werden sich die Nachbarn wie immer nichts schenken, beide Mannschaften wollen mit dem Rückenwind eines Sieges ins Saisonfinale gehen – Spannung und gute Stimmung ist also garantiert!

Im Anschluss will die Löwenreserve ihren Spitzenplatz im Ligapokal verteidigen. Dem stehen ab 16 Uhr die Rugger aus Bonn im Weg. Nach den Ergebnissen der letzten Spiele ist die Zweite Mannschaft des TSV zwar klarer Favorit, aber die sich im Abstiegskampf befindlichen Rheinländer brauchen jeden Punkt und angeschlagene Boxer sind ja die gefährlichsten.

Wir hoffen auf einen tollen Rugbysonntag und freuen uns wie immer auf die besten Fans der Liga!


Webb Ellis Cup in Handschuhsheim

Nicht mehr lange, dann ist es soweit und die internationale Rugby World Cup Trophy Tour präsentiert von Landrover und DHL kommt nach Deutschland. Und zwar zu uns auf das Sportgelände des TSV Handschuhsheim Rugby in Heidelberg.
Am Samstag, den 18. April von 11 – 14 Uhr heißt es für alle Fans des Rugbysports: Vorbeikommen und mit uns gemeinsam die Trophy Tour live erleben. Macht mit bei der tollen Fotoaktion mit der originalen Trophäe des World Cups und freut euch auf eine Filmcrew, die das Großereignis mit einem tollen Film festhält.


Löwen reißen die Füchse

In der gestrigen Partie war der TSV zu Gast beim RK Heusenstamm und siegte mit 19:07.
Das Spiel hatte für die Löwen Endspielcharakter, da ein Sieg gegen die Hessen her musste, um sicher für die Playoffs qualifiziert zu sein.

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