U18 bei den Deutschen Meisterschaften Dritter.

Liest man die Platzierung, sollte man eigentlich zufrieden sein, jedoch war man mit etwas anderen Erwartungen nach Frankfurt gereist.

Zu Beginn der Saison gingen unsere U18-Junglöwen zwecks besserem Trainingsbetrieb eine Trainingsgemeinschaft mit der RGH ein. Trotz der dünnen Spielerdecke wurde den Spielern damit hochwertiges Training ermöglicht.

Die wenigen Spiele gegen die Gegner aus Baden-Württemberg bestritt man auch erfolgreich.

Nach Abgängen und Verletzungen zum Ende des Jahres verständigten sich die Verantwortlichen beider Mannschaften auf die Umwandlung der Trainings- in eine Spielgemeinschaft. Gespickt mit einigen U-Nationalspielern waren die Erwartungen bei der Deutschen Meisterschaft relativ hoch gesteckt.

Bereits im ersten von drei Spielen traf man direkt auf den Titelverteidiger und Gastgeber 1880 Frankfurt. Direkt bei Spielbeginn machte sich bemerkbar, dass Frankfurt dieses Jahr eine Nummer zu groß ist. Unseren „Orange Lions“ merkte man die fehlende Spielpraxis an. Somit endete das erste Aufeinandertreffen dieser Meisterschaft mit einer klaren 46:12-Niederlage.

Bernd Schöpfel und Martin Schäfer, die Trainer der „Orange Lions“, fanden vor dem nächsten Spiel gegen den späteren Deutschen Meister Berlin, klare Worte und gestalteten die Partie ausgeglichen.

Sowohl Spielzüge als auch die Standardsituationen Gasse und Gedränge, funktionierten besser und man hielt lange energisch dagegen. Am Ende gab erneut die höhere Spielpraxis den Ausschlag und somit setzte es mit 33:7 die nächste Niederlage.

Am zweiten Turniertag ging es um den dritten Platz gegen den TV Wiedenbrück. Nach nun zwei absolvierten Spielen und wiedergewonnener Routine wurde das Spiel deutlich gewonnen.

Für den TSV spielten in dieser U18-Saison: David Blume, Noah Ellenbogen, Ibrahim Goudar, Julian Heid, Dustin Innorcia, Richard Kraft, Felix Krause, Florian Kübe, Aron Meder, Beni Müssig, Daniel Rastall, Emil Schäfer, Julian Schlicksupp, Johann Schymanski, Nikolai Speck, Tilmann Stein, Manuell Jäger und Benni von Schabner. Kevin Schwarz und Philip Frauenfeld halfen aus der U16 mit aus.

Wer unsere U18-Junglöwen dieses Jahr nochmals spielen sehen möchte, dem sei die Deutsche Meisterschaft im 7s-Rugby am 24. und 25. Juni in Heidelberg (bei der RGH / Harbigweg 9) ans Herz gelegt.

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