Das Turnier endete, wie es begonnen hatte: Gegen Leipzig. Wieder hatten die Löwen am Ende dort die Nase vorn und krallten sich nach einem ungeschlagenen, zweiten Turniertag, den guten neunten Platz.

Dass die Löwen sich in der zweiten Hälfte des Turniers wiederfanden, war der extrem starken Vorrundengruppe geschuldet, mit dem späteren Meister RG Heidelberg und dem Wolfpack fanden sich die zwei stärksten Mannschaften des Wettbewerbs leider im gleichen Pool wie die Handschuhsheimer wieder. So ging es im Bowl-Viertelfinale gegen den RK 03 Berlin.

Die Löwen zeigten von Beginn an, dass sie heute nicht gewillt waren, sonderlich viel zuzulassen. Am Ende hieß es 51:7, das Ergebnis war auch in dieser Höhe gerechtfertigt. Das Bowl-Halbfinale wurde dann zu einer knapperen Angelegenheit.

Der RSV Köln machte es den Handschuhsheimern schwerer, im anvisierten System zu bleiben, so mussten dort manchmal individuelle Fähigkeiten aushelfen. Das klappte dann aber ebenfalls gut und auch wenn das Spiel zwischenzeitlich hochspannend war, setzte sich der TSV schlussendlich mit 24:14 durch.

Im letzten Spiel des Tages traf man erneut auf Leipzig, die sich nach der Vorrundenniederlage gegen die Handschuhsheimer diesmal mehr vorgenommen hatten. Allerdings waren die Löwen ebenfalls eingespielter und so ließ man den Ostdeutschen nicht den Hauch einer Chance. Ein klares 59:5 zeigte die Überlegenheit der Löwen, die nach einem tollen zweiten Tag den Gewinn der Bowl feiern durften.



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