{"id":2408,"date":"2014-05-05T22:52:52","date_gmt":"2014-05-05T21:52:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/?p=2408"},"modified":"2014-05-06T10:45:26","modified_gmt":"2014-05-06T09:45:26","slug":"niederlage-mit-erhobenem-kopf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/2014\/05\/niederlage-mit-erhobenem-kopf","title":{"rendered":"Niederlage mit erhobenem Kopf"},"content":{"rendered":"<p>Trotz der am Ende \u00fcberdeutlichen 84:7 (38:7) Niederlage beim TV Pforzheim gingen die L\u00f6wen <strong>erhobenen Hauptes<\/strong> vom Feld. Zu keinem Zeitpunkt hatte man sich aufgegeben und die Partie trotz dr\u00fcckender \u00dcberlegenheit der Gastgeber m\u00f6glichst gut zu Ende gebracht.<\/p>\n<p>Die ersten <strong>20 Minuten spielten die L\u00f6wen sehr gut mit<\/strong> und glichen die fr\u00fche Pforzheimer F\u00fchrung durch einen herausgefangenen Ball von Ali S\u00fcrer sogar aus. Nach erfolgreicher Erh\u00f6hung von Sebastian Lorenz stand es 7:7 nach zw\u00f6lf gespielten Minuten. Danach punkteten nur noch die Hausherren. \u00c4rgerlicherweise \u00fcbersah das Schiedsrichtergespann zwei klare Vorwurfsituationen, aus denen jeweils Versuche f\u00fcr den TVP resultierten. Ohne diese schnellen Gegenpunkte h\u00e4tte der TSV das Spiel vielleicht noch ein wenig l\u00e4nger spannend halten k\u00f6nnen. Doch spielentscheidend w\u00e4ren diese Punkte ohnehin nicht gewesen, denn die Schw\u00e4rzw\u00e4lder wurden immer st\u00e4rker und zogen bis zur Halbzeit auf 38:7 davon.<!--more--><\/p>\n<p>Das Bild \u00e4nderte sich in der zweiten H\u00e4lfte nicht mehr. Der TVP spielte gro\u00df auf, und die L\u00f6wen hielten nach Kr\u00e4ften dagegen. Ein, zwei Chancen erarbeiteten sie sich, ohne jedoch nochmal mit Z\u00e4hlbarem auf die Anzeigetafel zu kommen. Die an diesem Tage <strong>gr\u00f6\u00dfte Gegenwehr<\/strong> leistete <strong>Nationalspieler Marcus Bender<\/strong>, der sich bis zum Ende aufopferte und mit <strong>gro\u00dfartigem Einsatz<\/strong> die <strong>L\u00f6wentugenden<\/strong> vertrat wie kein Zweiter an diesem Samstag. Pforzheim spielte in Bestbesetzung aber eine Klasse besser, erh\u00f6hte das Ergebnis kontinuierlich bis zum 84:7 und verbleibt der einzig ernsthafte Herausforderer f\u00fcr den HRK um den Meistertitel.<\/p>\n<div id=\"attachment_2409\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/IMG_2942.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2409\" class=\"wp-image-2409 size-medium\" src=\"http:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/IMG_2942-225x300.jpg\" alt=\"Voller Einsatz bis zum Schluss - Marcus Bender war Spieler des Tages\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/IMG_2942-225x300.jpg 225w, https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/IMG_2942.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2409\" class=\"wp-caption-text\">Voller Einsatz bis zum Schluss &#8211; Marcus Bender war Spieler des Tages<\/p><\/div>\n<p>Der TSV hat eine schwierige Saison mit Anstand zu Ende gebracht, was die mitgereisten Schlachtenbummler auch entsprechend honorierten. Ab jetzt feilt das Trainerteam, zu dem sich bald auch Peter Ianusevici gesellen wird, am Kader f\u00fcr die neue Saison, in der die L\u00f6wen mit frischer Kraft wieder voll angreifen wollen. So spielten die L\u00f6wen:<\/p>\n<p>Bender, Sacksofsky, Wetzel H. (41. Stockert) &#8211; Schmidt, Rosenthal &#8211; Wetzel S. (56. Griskaitis), Hug (Kapit\u00e4n), Bayer &#8211; S\u00fcrer, Ayachi &#8211; Huber, Marin, Badelt (30. Seelinger), Lulu (73. Adolf), Lorenz<\/p>\n<p>Punkte: S\u00fcrer (5, Versuch), Lorenz (2, Erh\u00f6hung)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz der am Ende \u00fcberdeutlichen 84:7 (38:7) Niederlage beim TV Pforzheim gingen die L\u00f6wen erhobenen Hauptes vom Feld. Zu keinem Zeitpunkt hatte man sich aufgegeben und die Partie trotz dr\u00fcckender \u00dcberlegenheit der Gastgeber m\u00f6glichst gut zu Ende gebracht. 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