{"id":2566,"date":"2014-09-30T03:12:19","date_gmt":"2014-09-30T01:12:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/?p=2566"},"modified":"2014-09-30T07:36:48","modified_gmt":"2014-09-30T05:36:48","slug":"nichts-zu-holen-in-kirchheim-knapp-vorbei-in-neckarsulm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/2014\/09\/nichts-zu-holen-in-kirchheim-knapp-vorbei-in-neckarsulm","title":{"rendered":"Nichts zu holen in Kirchheim, knapp vorbei in Neckarsulm"},"content":{"rendered":"<p>Mit einer deprimierenden 0:30 (0:13)-Niederlage mussten die L\u00f6wen von der RG Heidelberg zur\u00fcckkehren und dabei die \u00dcberlegenheit der Gastgeber anerkennen. Auch die zweite Mannschaft musste nach hartem Kampf die Punkte bei den Gastgebern lassen, zeigte aber trotzdem eine ansprechende Leistung.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nBereits zu Beginn setzten die Orangenen ein Zeichen und punkteten fr\u00fch. Ein Strafkick von Dieckmann und kurz darauf ein Versuch von Hackl (erh\u00f6ht von Dieckmann) bedeuteten schon eine Differenz von zehn Punkten nach erst sechs gespielten Minuten. In der Folgezeit k\u00e4mpften sich die L\u00f6wen tapfer ins Spiel, vers\u00e4umten es aber, kleine Feld\u00fcberlegenheiten in Z\u00e4hlbares zu verwandeln. Viele Vorw\u00fcrfe und einige Undiszipliniertheiten machten dem TSV einen Strich durch die Rechnung. So war es wieder der an diesem Tag starke Dieckmann, der mit dem Pausenpfiff drei weitere Z\u00e4hler f\u00fcr sein Team erkickte.<\/p>\n<p>In der zweiten Halbzeit wollten die L\u00f6wen endlich auch punkten und gingen hohes Risiko. \u00c4rgerlicherweise ging dies geh\u00f6rig nach hinten los. Ein missgl\u00fcckter Befreiungskick wurde mit einem eiskalten Konter beantwortet und der schnelle RGH-Au\u00dfen lief ihn ins Malfeld zu Ende. Dies kam einer Vorentscheidung gleich. Den L\u00f6wen wollte fortan nichts rechtes mehr gelingen, w\u00e4hrend die RGH zu gro\u00dfer Spielfreude auflief und noch zwei weitere Versuche folgen lie\u00df. Viele L\u00f6wenspieler hatten einen schwarzen Tag erwischt, lediglich Marcus Bender, Nick Brew, Pietro Contin und der eingewechselte Henrik Leimert konnten \u00fcber weite Strecken \u00fcberzeugen. W\u00e4hrend eine suboptimale Leistung im Sport bei Amateuren vorkommen kann und \u00e4rgerlich, aber nicht vernichtend ist, war es schade, dass diesmal auch der ber\u00fchmte Teamgeist auf dem Platz etwas zu kurz kam und h\u00e4ufig negative Kritik statt aufmunternder Worte zu vernehmen waren. Dies muss sich schleunigst \u00e4ndern, denn wir sind die L\u00f6wen und wollen dies auch wieder zeigen. Beim n\u00e4chsten Spiel gegen den HRK gibt es nichts zu verlieren, sodass man sich frei von jedem Druck und ohne Erwartungshaltung wieder auf die eigenen St\u00e4rken besinnen kann.<\/p>\n<p>So spielten die L\u00f6wen (1-15): Bender (75. Aschauer), Sacksofsky C., Himmer J. &#8211; Contin, Reinhard &#8211; Brew, Eiermann (70. Camus), Hartmann (75. Strang) &#8211; Seelinger, Cooke &#8211; Huber (61. D\u00f6rzbacher), Ayachi, Marin L. (41. Lortz), Genthner (45. Leimert), S\u00fcrer.<\/p>\n<p>Die zweite Mannschaft verlor am Sonntag ein hart umk\u00e4mpftes Spiel bei der Neckasulmer Sportunion mit 26:12. Dem extrem jungen Team des Trainergespanns Heising \/ Laule fehlte die notwendige Cleverness, die Feldvorteile in Punkte umzum\u00fcnzen. So fielen die 18 Punkte der Neckarsulmer in der ersten Halbzeit ausnahmslos durch Konter oder durch Straftritte nach unn\u00f6tigen Fehlern. Die L\u00f6wen dominierten die Standardsituationen und hatten mehr Spielanteile. Beim Stand von 18:06 war es Sebastian Burger, der eine tolle Ballstafette der Hintermannschaft zum Versuch ablegte.<br \/>\nDie zweite H\u00e4lfte begann wieder mit einem Sturmlauf der L\u00f6wen. Auf der Gegenseite stand nun aber der Rugbyroutinier Bogdan Rascanu, der mit seinen weiten Kicks den Handschuhsheimern das Leben schwer machte. Das Spiel lief nun nach dem folgenden Muster ab: weiter Kick durch Neckarsulm, viele Phasen mit teilweise sehr sehenswerten Passangriffen bis tief in die gegnerische H\u00e4lfte, Ballverlust und Befreiungskick. Nur Steffen Horn gelang es, nach einem schnell angekickten Straftritt sich in das Malfeld durchzutanken. Bis kurz vor Schluss waren die L\u00f6wen auf Tuchf\u00fchlung mit den Schwaben. Doch dann stellte der umsichtige Schiedsrichter Brauner den L\u00f6wenkapit\u00e4n Laule und Steffen Horn nach einem Handgemenge vom Platz. Den darauffolgenden Straftritt verwandelte Neckarsulm sicher. Mit dem Schlusspfiff fingen die L\u00f6wen sich noch einen unn\u00f6tigen Versuch ein, der das Team um den verdienten Bonuspunkt brachte.<br \/>\nAuch an diesem Spieltag lie\u00dfen die L\u00f6wen phasenweise aufblitzen, was in ihnen steckt. Besonders die ehemaligen U18-Spieler zeigten sich in bestechender Form. Allen voran das Halbpaar Gutfleisch \u2013 Leimert, das immer wieder das Spiel schnell machte. Spieler des Tages wurde Felix Martel, der sich in der ersten Sturmreihe etabliert hat und eine feste St\u00fctze im Gedr\u00e4nge darstellte.<\/p>\n<p>TSV II:<br \/>\nHeld (&#8217;60 Herkommer), Danzer, Martel \u2013 Hopkins (&#8217;41 Ruhland, &#8217;70 Harth), Laule \u2013 Dr. Camus, El-Chami (&#8217;50 Horn), Strang (&#8217;65 Rambow) \u2013 Gutfleisch, Leimert \u2013 Burger, May, Bayer M., Stockert, D\u00f6rzbacher<\/p>\n<p>Punkte TSV II:<br \/>\nVersuche: Burger, Horn<br \/>\nErh\u00f6hungen: D\u00f6rzbacher (2)<\/p>\n<p>Gelbe Karten: Laule (&#8217;75), Horn (&#8217;75)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einer deprimierenden 0:30 (0:13)-Niederlage mussten die L\u00f6wen von der RG Heidelberg zur\u00fcckkehren und dabei die \u00dcberlegenheit der Gastgeber anerkennen. 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