{"id":2616,"date":"2014-10-29T02:19:53","date_gmt":"2014-10-29T00:19:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/?p=2616"},"modified":"2014-10-29T21:27:43","modified_gmt":"2014-10-29T19:27:43","slug":"in-frankfurt-gelang-die-wende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/2014\/10\/in-frankfurt-gelang-die-wende","title":{"rendered":"In Frankfurt gelang die Wende"},"content":{"rendered":"<p>Nach einem <strong>harten und bis zuletzt spannenden\u00a0Spiel<\/strong> erk\u00e4mpften sich die L\u00f6wen den ersten Sieg in der Meisterrunde beim SC Frankfurt 1880. Am Ende hie\u00df es denkbar knapp 17:15 (10:5) aus Sicht des TSV.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nVon Beginn an merkte man den L\u00f6wen den <strong>Willen<\/strong> an, <strong>das Feld diesmal als Sieger zu verlassen<\/strong>. Ohne Abtasten ging es nach vorne und schon nach vier Minuten tankten sich die St\u00fcrmer \u00fcber die Frankfurter Mallinie. Florian Stockert und der reaktivierte Superkicker Mathias Pipa sorgten f\u00fcr die fr\u00fche 7:0 F\u00fchrung. Die Hausherren antworteten mit w\u00fctenden Angriffen, welche der TSV aber geschlossen abwehren konnte. Dabei ging es mit durchweg hohem Tempo zur Sache, mehrfach retteten die L\u00f6wen erst durch Handauf im eigenen Malfeld. Nach und nach konnten sich die Spieler um Kapit\u00e4n Gregor Hartmann aber vom Druck befreien und verlagerten das Spiel wieder in die Frankfurter H\u00e4lfte. Als der SC sich nur durch ein Foul in der Abwehr zu helfen wusste, war Pipa erneut zur Stelle und trat den Ball zum 10:0 \u00fcber die Stangen. Kurz vorm Pausenpfiff aber setzte sich der starke Tim Manawatu an der Au\u00dfenlinie durch und besorgte so den Anschlussversuch zum 10:5.<\/p>\n<p>Besser in die zweite H\u00e4lfte starteten wieder die L\u00f6wen. Firas El Chami brach ein Tacke und legte gekonnt auf Marcus Bender ab, der freie Bahn gehabt h\u00e4tte. Allerdings hatten die L\u00f6wen in dieser Situation Pech, denn kurz zuvor hatte sich Tim Manawatu verletzt und hatte wohl kurzzeitig das Bewusstsein verloren, sodass dem souver\u00e4nen Schiedsrichter Florian Forstmeyer nichts anderes \u00fcbrig blieb, als die Partie zu unterbrechen und die L\u00f6wen so ihres Vorteils zu berauben. Zehn Minuten sp\u00e4ter sollte sich das r\u00e4chen und Frankfurt glich durch einen erneuten Versuch aus. Dann aber zeigte sich der ungebrochene Wille des TSV. Keine f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter hatten die St\u00fcrmer wieder mehrere Phasen vorbereitet und am Ende war es Marcus Bender, der sich \u00fcber die Linie tankte. Pipa erh\u00f6hte erneut sicher zum 17:10 und dieser Kick sollte Gold wert sein. Denn in der Schlussoffensive konnte der SC &#8217;80 an der Au\u00dfenlinie ein weiteres Mal punkten, die Erh\u00f6hung verfehlte jedoch das Ziel. Den knappen Vorsprung von zwei Punkten verteidigten die L\u00f6wen verbissen bis zum Ende und durften beim Abpfiff den verdienten Sieg bejubeln.<\/p>\n<p><strong>Eine geschlossen starke Mannschaftsleistung und gute Verteidigung waren der Schl\u00fcssel zum Sieg<\/strong>, der Schwung soll nun mitgenommen werden, sodass beim Derby in zwei Wochen der tolle Auftritt best\u00e4tigt werden kann.<\/p>\n<p>So spielten die L\u00f6wen (15-1):<\/p>\n<p>Pipa M. &#8211; Huber, Marin L. (56. Badelt), Ayachi, Adolf (44. Genthner) &#8211; Lorenz S., Bayer M. &#8211; Bayer F., Hartmann, Stockert &#8211; Contin (62. Reinhard), El-Chami &#8211; Bender, Brew, Sacksofsky C.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einem harten und bis zuletzt spannenden\u00a0Spiel erk\u00e4mpften sich die L\u00f6wen den ersten Sieg in der Meisterrunde beim SC Frankfurt 1880. Am Ende hie\u00df es denkbar knapp 17:15 (10:5) aus Sicht des TSV.<\/p>\n","protected":false},"author":12,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":["post-2616","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-1-xv"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2616","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/12"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2616"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2616\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2616"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2616"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2616"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}