{"id":3896,"date":"2017-05-28T08:27:20","date_gmt":"2017-05-28T06:27:20","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/?p=3896"},"modified":"2017-05-28T17:39:22","modified_gmt":"2017-05-28T15:39:22","slug":"review-sc-frankfurt-1880-vs-1-xv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/2017\/05\/review-sc-frankfurt-1880-vs-1-xv","title":{"rendered":"Review SC Frankfurt 1880 vs. 1. XV"},"content":{"rendered":"<p><strong>Gut gebr\u00fcllt die L\u00f6wen! Mit einer blitzsauberen Leistung schlugen die L\u00f6wen den SC Frankfurt auf eigenem Feld\u00a0und sprangen\u00a0durch den gewonnen direkten Vergleich auf den vierten Tabellenplatz. Nach 80 Minuten stand es hochverdient 34:21 f\u00fcr den TSV und f\u00fcnf Punkte gingen nach Handschuhsheim.<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Mit lediglich 18 Mann im Kader waren die M\u00f6glichkeiten der L\u00f6wen begrenzt, aber K\u00f6nig der L\u00f6wen Peter Ianusevici hatte den perfekten Mix und die ideale Aufstellung gefunden. Interimskapit\u00e4n Lukas Rosenthal f\u00fchrte die wilde Meute zu einem Raketenstart. In der neunten Minute er\u00f6ffnete Au\u00dfendreiviertel Benjamin Oluoch das Punktesammeln mit einem erfolgreichen Strafkick. Henrik Leimert und Oli Seelinger verlagerten das Spiel durch geschickte Kicks tief in die gegnerische H\u00e4lfte.<\/p>\n<p>Dort machten die L\u00f6wen, allen voran Paul Rettwitz, Felix Bayer und Vincent Spies, den Frankfurtern bei Tackle-Situationen und offenen Gedr\u00e4ngen das Leben unsagbar schwer. Zahlreiche Strafkicks waren die Folge. Diese wussten die L\u00f6wen mit Gassenkicks und anschlie\u00dfenden Paketen zu drei Versuchen zu nutzen. Zweimal tankte sich Felix Bayer kanonenkugelgleich \u00fcber die Linie, einmal zeigte Vincent Spies seinem Gegen\u00fcber die Grenzen auf.<\/p>\n<p>\u00c4rgerlicherweise hatte Frankfurt mit der einzigen Chance in den gesamten ersten 40 Minuten gleich z\u00e4hlbares auf dem Brett. Nach einem Durchbruch verteidigte Spies am Offenen regelwidrig und musste mit Gelb zehn Minuten vom Platz. Der SC 1880 wuchtete sich jedenfalls nach mehreren Pick-and-Go-Phasen mit dem Halbzeitpfiff \u00fcber die Linie und machte das Spiel wieder spannend.<\/p>\n<p>Nach der Pause hatte Frankfurt seine beste Phase und setzte den L\u00f6wen geh\u00f6rig zu. Durch willensstarkes Verteidigen hielten die L\u00f6wen aber weitere Gegenpunkte fern und \u00fcbernahmen sp\u00e4testens mit dem zur\u00fcckkommenden Vincent Spies wieder das Kommando. Paul Sch\u00fcle machte mit dem vierten Versuch den Deckel fr\u00fch auf ein dominantes Spiel f\u00fcr die L\u00f6wen. Nach Oluochs Kick zum 34:7 in der 75. Minute waren auch die letzten Zweifel am TSV-Sieg verflogen. Der SC Frankfurt gab allerdings bis zur letzten Sekunde nicht auf und belohnte sich durch zwei sp\u00e4te Versuche, als den L\u00f6wen die Luft aufgrund des d\u00fcnnen Kaders gegen Ende ausging.<\/p>\n<p>Durch den tollen Auftritt und die f\u00fcnf Tabellenpunkte, sowie den gewonnenen Direktvergleich mit dem SC 1880, stehen die L\u00f6wen nun vor&#8217;m letzten Spieltag auf einem starken vierten Platz und haben alle Tr\u00fcmpfe in der Hand. Gegen den SC Neuenheim geht es nun dennoch um viel, denn mit einem L\u00f6wensieg w\u00e4re den Nachbarn der Gang in die Abstiegsrelegation sicher.<\/p>\n<h3>So spielten die L\u00f6wen:<\/h3>\n<p>1 Bender, 2 Martel, 3 Sch\u00fcle, 4 M\u00fcller, 5 Rosenthal, 6 El-Chami (48. Sacksofsky), 7 Spies (76. Metwaly), 8 Bayer F., 9 Seelinger, 10 Leimert, 11 Oluoch, 12 Ayachi, 13 Rettwitz (52. Bayer M.), 14 Genthner, 15 Jansen.<\/p>\n<p>Versuche: Bayer F. (2), Spies, Sch\u00fcle<br \/>\nErh\u00f6hungen: Oluoch (4)<br \/>\nStrafkicks: Oluoch (2)<br \/>\nGelbe Karte: Spies<\/p>\n<p><strong>Sei Teil des L\u00f6wenrudels!<\/strong><\/p>\n<p>Um weiterhin topaktuelle Infos &#038; Bilder rund um die L\u00f6wen zu erhalten, einfach <strong><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/tsvrugby\/\">TSV Handschuhsheim Rugby<\/a> liken<\/strong>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gut gebr\u00fcllt die L\u00f6wen! Mit einer blitzsauberen Leistung schlugen die L\u00f6wen den SC Frankfurt auf eigenem Feld\u00a0und sprangen\u00a0durch den gewonnen direkten Vergleich auf den vierten Tabellenplatz. 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