{"id":5541,"date":"2022-10-30T16:57:28","date_gmt":"2022-10-30T15:57:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/?p=5541"},"modified":"2022-10-30T19:32:12","modified_gmt":"2022-10-30T18:32:12","slug":"effizienz-war-der-unterschied","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/2022\/10\/effizienz-war-der-unterschied","title":{"rendered":"Effizienz war der Unterschied"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die 0:12-Niederlage war verdient, aber dennoch \u00e4rgerlich: Mit k\u00e4mpferisch toller Leistung, aber teils falschen Entscheidungen unterlagen die L\u00f6wen dem SC Frankfurt 1880 in einem Spitzenspiel, das dem Namen alle Ehre machte. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer die ersten zehn Minuten verfolgte, dem musste bei den Hits Angst und Bange werden. Die Tackles krachten auf beiden Seiten, dass man bef\u00fcrchtete, wie beide Seiten das Spiel mit genug Spielern zu Ende w\u00fcrden bringen wollen. Antipas Kamkwindo nach einer Gasse und Max Stelling nach mehreren Kontaktsituationen mussten fr\u00fch ausgewechselt werden. Frankfurt setzte einen Strafkick erfolgreich zu den Stangen, die L\u00f6wen antworteten nach einer Druckphase und anschlie\u00dfendem Strafkick zur Gasse beinahe &#8211; aber da lag der Unterschied. Statt des Ausgleichs wollte der TSV die F\u00fchrung, das ging schief.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Mannschaften neutralisierten sich einige Zeit selbst, aber kurz vor der Pause ging es nochmal schnell hin und her: Ein Angriff der L\u00f6wen endete, aus abseitsverd\u00e4chtiger Position verteidigt, mit Vorwurf, Frankfurt konterte flink. Die Hessen erk\u00e4mpften sich einen eigenen Vorteil, den Gedr\u00e4ngehalb Christian Bottomley zum Durchbruch nutzte. Als er nach gro\u00dfem Raumgewinn dann den Ball nach vorne verlor, pfiff Schiedsrichter Tepper zur\u00fcck. Ray Parkinson lie\u00df sich die Chance zum 0:6 nicht entgehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mutig und hungrig kamen die L\u00f6wen aus der Kabine, Frankfurt war auf dem Platz geblieben. Die Hessen sahen sich die folgenden 25 Minuten dem vermutlich gr\u00f6\u00dften Druck seit Langem ausgesetzt. Es fehlten einzig (aber entscheidend): Handschuhsheimer Punkte. Einen Strafkick von Au\u00dfen verfehlte Jacques Dumas denkbar knapp, zwei weitere M\u00f6glichkeiten wurden nicht gesetzt. Und so kam es, wie es kommen musste: Nach der vergebenen Gro\u00dfchancen, Jaco Otto verlor den sicher geglaubten Versuch unter den Stangen nach vorne, befreiten sich die Hessen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die energieaufwendige Phase hatte die abgek\u00e4mpften L\u00f6wen sichtbar Kraft gekostet, die Hessen spielten die letzen knapp zehn Minuten gnadenlos effektiv herunter und lie\u00dfen sich, da die Handschuhsheimer zunehmend ins Risiko gehen mussten, ihre zwei Chancen per Strafkick nicht entgehen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Den Unterschied machten die Kleinigkeiten aus: Weniger Vorw\u00fcrfe auf Frankfurter Seite und die cleverere Spielweise. Die Energieleistung des TSV wurde leider nicht belohnt, l\u00e4sst aber f\u00fcr eine spannende, weitere Runde hoffen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>So spielten die L\u00f6wen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>TSV Handschuhsheim &#8211; SC Frankfurt 1880 0:12<\/strong> (0:6); TSV: K\u00f6\u00dfler (78. De Giacomoni) &#8211; Korn, Dumas, Stelling (11. Veil, 69. Gando), Musingwini &#8211; Bechtel, Sch\u00e4fer &#8211; Otto (67. Reutner), T. Frauenfeld (56. Eneke), Renc &#8211; Bauer, Kamkwindo (11. May) &#8211; Sch\u00fcle, Martel, Bender (55. Nunheim).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Schiedsrichter: <\/strong>Teppler; <strong>Zuschauer: <\/strong>650; <strong>Punkte: <\/strong>0:3 (12.) Straftritt Parkinson; 0:6 (40.) S Parkinson; 0:9 (75.) S Stella; 0:12 (80.+2) S Stella.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die 0:12-Niederlage war verdient, aber dennoch \u00e4rgerlich: Mit k\u00e4mpferisch toller Leistung, aber teils falschen Entscheidungen unterlagen die L\u00f6wen dem SC Frankfurt 1880 in einem Spitzenspiel, das dem Namen alle Ehre machte. Wer die ersten zehn Minuten verfolgte, dem musste bei den Hits Angst und Bange werden. 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