{"id":5747,"date":"2024-04-09T07:47:24","date_gmt":"2024-04-09T05:47:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/?p=5747"},"modified":"2024-04-09T08:48:55","modified_gmt":"2024-04-09T06:48:55","slug":"knappe-niederlage-fuer-die-jungloewen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/2024\/04\/knappe-niederlage-fuer-die-jungloewen","title":{"rendered":"Knappe Niederlage f\u00fcr die Jungl\u00f6wen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Heidelberg. <\/strong>(jj) Nachdem die Lionesses und die erste Mannschaft \u00fcberzeugende Siege eingefahren hatten, forderte Coach Lukas Rosenthal seine Mannen auf, es den Vereinskameradinnen und -kameraden gleichzutun. Mit einem Sieg k\u00f6nnte man sich in eine gute Position f\u00fcr den Saisonendspurt bringen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach einem munteren Start fanden sich die L\u00f6wen jedoch schnell in der Verteidigerrolle wieder, schafften es aber mit vereinten Kr\u00e4ften, das eigene Malfeld zun\u00e4chst sauberzuhalten. Handlingfehler auf beiden Seiten verhinderten ein fl\u00fcssiges Spiel, und auch die im Training so \u00fcberzeugend wirkende Gasse wollte an diesem Tag meist nicht gelingen. So brachten sich die L\u00f6wen einige Male aus aussichtsreicher Position um den verdienten Lohn.<\/p>\n\n\n\n<p>Erschwerend kam hinzu, dass Spielmacher Marius de Giacomoni nach acht Minuten verletzt vom Feld musste. Schlie\u00dflich konnte man sich nach gewonnener Gasse in der gegnerischen 22 festbei\u00dfen und Veteran Pietro Contin war aus wenigen Metern nicht aufzuhalten. Der an diesem Tag erneut treffsichere Marko D\u00f6rzbacher erh\u00f6hte, und so stand es 7:0.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch nun kamen die M\u00e4nner aus dem Heidelberger S\u00fcden besser ins Spiel, und angekurbelt von Ex-Siebener-Star Fabian Heimpel konnte man die L\u00f6wen-Verteidigung immer wieder intensiv testen. Schlie\u00dflich gelang auch den \u201eShox\u201c kurz vor der Halbzeit ein Versuch, den Heimpel erh\u00f6hen konnte. Doch damit nicht genug: Den folgenden Ankick fing der an diesem Tag gl\u00e4nzend aufgelegte 8er, sprintete \u00fcber das halbe Feld und konnte trotz eines Doppeltackles noch auf den ehemaligen L\u00f6wen Karl Kraus ablegen, der sich nur noch nach vorne ins Malfeld zur erstmaligen F\u00fchrung der Orangenen fallen lassen musste. Da die Erh\u00f6hung nicht erfolgreich war, ging man mit 7:12 in die Pause.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Trainerteam Rosenthal\/Spies fand die richtigen Worte und die L\u00f6wen konnten sich in der H\u00e4lfte der RGH festsetzen. Obwohl einige Straftritte zu vielen aussichtsreichen Gassen f\u00fchrten, konnte auch in der zweiten Halbzeit kein Kapital daraus geschlagen werden. Schlie\u00dflich legte Contin erneut nach Tap-and-Go aus f\u00fcnf Metern im Malfeld ab, das Schiedsrichtergespann hatte jedoch einen Vorball erkannt und wegen Abseits der RGH wurde der Strafkick wiederholt. Nach einigen chaotischen Phasen kickte Veteran Jonathan Jussli den Ball in die Endzone, und Sinan S\u00f6kmen warf sich am schnellsten auf den Ball. Dieser Versuch z\u00e4hlte, und nach D\u00f6rzbachers Erh\u00f6hung f\u00fchrte man wieder.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch auch die RGH hatte ihr Pulver noch nicht verschossen, und konnte nach einigen tollen L\u00e4ufen  erneut ablegen \u2013 es stand 14:19. Nicht viel sp\u00e4ter schloss Nicolas Camus ein schnelles \u00d6ffnen auf die rechte Seite ab, und die L\u00f6wen lagen wieder vorne. Abstimmungsfehler und Unkonzentriertheiten in der Verteidigung erm\u00f6glichten jedoch zwei schnell aufeinander folgende Versuche der Mannen in Orange-Wei\u00df, einmal steppte sich Au\u00dfendreiviertel Wadlinger durch die Verteidigung, und schlie\u00dflich konnte Ehrmann das Sprintduell auf der Au\u00dfenlinie f\u00fcr sich entscheiden.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Stand von 21:33 h\u00e4tte man keine Punkte verbuchen k\u00f6nnen, und so k\u00e4mpften die L\u00f6wen bis zum Schluss. Dieser Kampfeswille wurde belohnt, als Jussli sich mit der letzten Aktion aus kurzer Distanz \u00fcber die Linie wuchtete.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Man of the Match k\u00fcrten die Coaches den unerm\u00fcdlichen Aaron O\u00b4Malley, der sich unter dem hohen Ball sehr sicher zeigte und mit guten Ballvortr\u00e4gen sowie wichtigen Tackles zu \u00fcberzeugen wusste. Marco D\u00f6rzbacher \u00fcberzeugte mit einer 100-prozentigen Kickquote, obwohl er zwischenzeitlich sogar per Drop zu den Stangen setzen musste.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben einigen Fortschritten sprach das Trainerteam einige Dinge an, die in den n\u00e4chsten schweren Aufgaben gegen Spitzenreiter Freiburg, Stuttgart und die Lokalrivalen aus Neuenheim, beziehungsweise vom HRK, verbessert werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>So spielten die L\u00f6wen: <\/strong>Dr. Contin, Brandel, v. Tresckow \u2013 Jussli, Zapffe \u2013 Geiger, Roth, Hirsch \u2013 D\u00f6rzbacher \u2013 de Giacomoni (8. Chazotte; 65. Taoum) \u2013 S\u00f6kmen, Dr. Camus, Hartmann, Bommes \u2013 O`Malley&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Versuche:<\/strong> Dr. Contin, S\u00f6kmen, Dr. Camus, Jussli<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heidelberg. 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