{"id":880,"date":"2010-08-29T16:58:55","date_gmt":"2010-08-29T14:58:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/?p=880"},"modified":"2010-09-01T16:29:16","modified_gmt":"2010-09-01T14:29:16","slug":"guter-auftakt-in-die-neue-saison","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/2010\/08\/guter-auftakt-in-die-neue-saison","title":{"rendered":"Guter Auftakt in die neue Saison"},"content":{"rendered":"<p>Die L\u00f6wen bewiesen sich in Berlin als schlechte G\u00e4ste und entf\u00fchrten 5 Punkte aus der Hauptstadt. Am Ende hie\u00df es 38:17\u00a0f\u00fcr den TSV Handschuhsheim gegen den RK 03 Berlin.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nWas nach einer sicheren Sache klingt, war dennoch einige Zeit lang nervenaufreibend genug f\u00fcrs Trainerteam um Jan Ceselka. Bis zur 60. Spielminute war der Ausgang der Partie relativ offen.<\/p>\n<p>Die Berliner begannen stark und setzten die G\u00e4ste mit harter Verteidigung unter Druck, den fast mit Beginn zugesprochenen Straftritt konnte der Heimkicker Mark Lowdon jedoch nicht in Punkte umwandeln. Vielmehr war es Mathias Pipa vorbehalten, den TSV in der f\u00fcnften Minute mit einem Straftritt zum 0:3 in F\u00fchrung zu bringen. Doch Berlin konterte und glich durch Lowdon aus. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, in dem der TSV zeitweise Probleme mit der Disziplin hatte. Man schaffte es nicht so recht, sich der doch relativ harten Linie von Schiedsrichter Scharmann anzupassen. So musste Alex Hug in der 18. Minute mit glatt roter Karte vom Platz. Vielleicht l\u00e4sst sich auf dem Video besser erkennen, inwiefern diese gerechtfertigt war. Die Bestrafung folgte sprichw\u00f6rtlich auf dem Fu\u00df, der Gassekick von Berlin fand zwar nicht ins Seitenaus, daf\u00fcr aber nach gl\u00fccklichem Aufspringen in die H\u00e4nde des heranst\u00fcrmenden Robin Kn\u00fcpfer; Versuch, Spielstand 8:3. Munter ging es weiter hin und her, sowohl der TSV als auch der RK 03 waren jeweils mit einem Straftritt erfolgreich, bevor Patrick Eiermann eine Drangphase der St\u00fcrmer zum von M. Pipa erh\u00f6hten Versuch abschlie\u00dfen und die L\u00f6wen somit wieder 11:13 in Front bringen konnte. Die Kicker der beiden Teams steuerten beide noch drei Punkte bei, und mit 14:16 ging es in die Pause.<\/p>\n<p>In Halbzeit zwei gelang es dem TSV zusehends, das Spiel in die Hand zu nehmen, trotz Unterzahl kam man mit Paketen h\u00e4ufig nach vorne. Shawn Walker legte in der 45. Minute nach sch\u00f6ner Einzelleistung zum Versuch ab. Kurze Zeit danach konnte Lowdon die Hausherren noch einmal per Straftritt auf 17:21 heran bringen, aber mehr Punkte sollten den bis zum Ende k\u00e4mpfenden Ostberlinern gegen aufopferungsvoll verteidigende L\u00f6wen nicht mehr gelingen. In der 60. Minute brach Sebastien Chaule den Bann, fing einen wundersch\u00f6nen Cross-Kick von Walker direkt und war auf dem Weg ins Malfeld nicht mehr zu halten. Die wachsende Dominanz bescherte dem TSV noch zwei Versuche durch Moritz Bayer, der einen tollen Spielzug vom Gedr\u00e4nge abschlie\u00dfen konnte, und Sven Wetzel, der die H\u00e4nde nach einem reingeschobenen Paket zuletzt am Ball hatte. Die Erh\u00f6hung von M. Pipa zum 17:38 setzte den Schlusspunkt unter ein ansehnliches Spiel, in dem der TSV trotz \u00fcber einst\u00fcndiger Unterzahl auf Dauer den l\u00e4ngeren Atem hatte.<\/p>\n<p><em>Die L\u00f6wen spielten in folgender Aufstellung:<\/em><br \/>\nEngelhard (60. Stockert), Wetzel, Bender (76. Arifi), Schmidt, Hartmann, Eiermann, Hug, Pipa A., Bayer M., Ayachi, Bommes, Pipa M., Chaule, Lortz (53. Badelt), Walker<\/p>\n<p><em>Bericht:<\/em> Moritz Bayer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die L\u00f6wen bewiesen sich in Berlin als schlechte G\u00e4ste und entf\u00fchrten 5 Punkte aus der Hauptstadt. 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