{"id":910,"date":"2010-10-09T20:42:56","date_gmt":"2010-10-09T18:42:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/?p=910"},"modified":"2016-05-16T12:33:34","modified_gmt":"2016-05-16T10:33:34","slug":"loewen-verspeisen-hannover-78","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.tsv-rugby.de\/php\/wordpress\/2010\/10\/loewen-verspeisen-hannover-78","title":{"rendered":"L\u00f6wen verspeisen Hannover 78"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"\/php\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/TSV-DRC-Hannover-034.jpg\" title=\"Patrick Eiermann im Vorw\u00e4rtsgang\" rel=\"lightbox\"><img decoding=\"async\" src=\"\/php\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2010\/10\/TSV-DRC-Hannover-034-300x200.jpg\" alt=\"Patrick Eiermann im Vorw\u00e4rtsgang\" title=\"Patrick Eiermann im Vorw\u00e4rtsgang\"width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><\/p>\n<p>Das Kaiserwetter im Lionspark lockte etwa 250 Besucher an das Spielfeld. Ideale Bedingungen also f\u00fcr den TSV seine erfolgreiche Serie fortzusetzen.<br \/>\n<!--more--><br \/>\nDas Spiel begann jedoch zerfahren. Einige Fehler auf beiden Seiten lie\u00dfen eine Standardsituation auf die n\u00e4chste folgen. Die Gastgeber erarbeiteten sich immerhin den Vorteil, weit in der H\u00e4lfte der Hannoveraner zu spielen. Z\u00e4hlbares sprang aber erst in der 16. Minute raus, als Matthias Pipa einen Straftritt aus halbrechter Position zum 3:0 \u00fcber die Stangen kickte. Dies war der ben\u00f6tigte Weckruf f\u00fcr die Hausherren und sie besannen sich auf ihre St\u00e4rken. 4 Minuten sp\u00e4ter war es soweit: Nach einem Paket marschierten die Hendsemer St\u00fcrmer in gewohnter Manier ins hannoveraner Malfeld wo Markus Bender zum Versuch ablegen konnte. Pipa Erh\u00f6hte ohne Probleme zum 10:0. Der DSV bem\u00fchte sich weiterhin ins Spiel zu kommen, hatte aber weiterhin weniger Spielanteile und agierte h\u00e4ufig ungl\u00fccklich. Zu oft konnten bspw. Befreiungskicks durch die L\u00f6wen abgeblockt werden. Die Konsequenz in der 35. Minute war ein Versuch durch den schnellen Dominik Rothfuchs, der nach einem Gedr\u00e4nge an der 22-Meter-Linie unter den Stangen eintauchen konnte. Pipa erh\u00f6hte wieder zum Halbzeitstand von 17:0.<\/p>\n<p>Die zweite Halbzeit begann st\u00fcrmisch. Nach dem Antritt der Hendsemer konnte der Befreiungskick der Hannoveraner wieder durch Wetzel abgeblockt werden, Chaule schaltete schnell, nahm den Ball auf und legt zum Versuch ab. Die Erh\u00f6hung bereitete Pipa abermals keine Probleme, so stand es pl\u00f6tzlich 24:0. Das Spiel wurde jetzt h\u00e4rter und schneller. Der DSV versuchte ein schnelles Angriffsspiel aufzuziehen, scheiterte aber immer wieder an der sehr stabilen und gut organisierten Abwehr der L\u00f6wen. Bei einem schnellen Angriff der handschuhsheimer Hintermannschaft in der 45. Minute wusste sich Krause vom DSV nur noch durch ein Foul an Mathias Pipa zu helfen. Dies r\u00e4chte sich doppelt: der Spieler musste mit Gelb vom Platz und der TSV kickte den Straftritt zur Gasse, bildete ein Paket und schob ins Malfeld. Laule verbuchte den Versuch, Pipa erh\u00f6hte, 31:0, Bonuspunkt gesichert. Diesen souver\u00e4n heraus gespielten Vorsprung nutzte der junge handschuhsheimer Trainer zum einwechseln einiger Reservisten. Vielleicht war es die dadurch resultierende Verwirrung, die den G\u00e4sten einen \u00fcberraschenden, durch einen \u00dcberkick vorbereiteten Versuch durch den Gedr\u00e4ngehalb, erm\u00f6glichten. Die Erh\u00f6hung misslang, Zwischenstand 31:5.<\/p>\n<p>Kurz darauf glaubten einige der Heimfan sie h\u00e4tten ein D\u00e9ja-vu: Wieder ein schneller Angriff auf der linken Seite in Richtung des hannoveraner Malfeldes. Diesmal zwar regelkonform gestoppt, in der Folge allerdings wieder Gelb gegen die Nummer 7 der Hannoveraner. Die Folge wie vorher: Strafkick, Gasse, Paket, Versuch! Wieder wurde die gef\u00e4hrlichste Waffe der handschuhsheimer St\u00fcrmer perfekt ausgef\u00fchrt und Wetzel konnte diesen Versuch f\u00fcr sich verbuchen. Die G\u00e4ste waren mittlerweile etwas verunsichert und so konnte Ayachi nach wunderbarer Vorarbeit durch Walker noch mal f\u00fcr die Hintermannschaft der Gastgeber ins Malfeld eintauchen und den Vorsprung ausbauen. Nach 1 Straftritt und 4 Erh\u00f6hungen war allerdings Pipas Fu\u00df m\u00fcde und die Erh\u00f6hung misslang. Das letzte Highlight des Tages geh\u00f6rte den G\u00e4sten, die unerm\u00fcdlich weiter k\u00e4mpften und am Ende noch mal all ihr K\u00f6nnen unter Beweis stellten und einen sehr sch\u00f6nen, \u00fcber mehrere Phasen heraus gespielten, Versuch verbuchen konnten.<\/p>\n<p>Sowohl der TLS Mathias Jech als auch der Trainer Ceselka zeigten sich nach dem Spiel zufrieden. Das Ziel waren 5 Punkte und die Umsetzung der im Training angeeigneten Techniken. Beides wurde erreicht, wie man an den sauberen St\u00fcrmerversuchen im Paket sehen konnte. Alex Pipa, wegen einer noch nicht ausgeheilten Verletzung zum Zuschauen verdammt, lobte die Disziplin seiner Mannschaftskameraden und den nie gef\u00e4hrdeten Sieg. Besonders zu erw\u00e4hnen ist noch die souver\u00e4ne und ruhige Spielf\u00fchrung durch den Referee Craenen aus Schweden, der die Partie zu jeder Zeit voll im Griff hatte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Kaiserwetter im Lionspark lockte etwa 250 Besucher an das Spielfeld. 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