Der Vorstand versammelte am freitagabend vor dem Training die Mannschaft, um einen kleinen Rückblick zu halten aber vor allem, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. Auf der Sitzung wurde bereits zu diesem frühen Zeitpunkt das Trainergespann für die Saison 2013 / 2014 bekannt gegeben.

In der kommenden Saison wird Alexander Pipa das Amt des Cheftrainers beim TSV übernehmen. Den Betriebswirt zieht es nach zwei Jahren Rugbyabstinenz zurück auf den Sportplatz. Ihm zur Seite stehen weitere bekannte Gesichter beim TSV. Das Sturmtraining wird dann von Frank Genthner, der derzeit die zweite Mannschaft betreut, geleitet. Den technischen Feinschliff für die Hintermannschaft übernimmt der derzeitige Sportliche Leiter Nico Strohmeier. Den dadurch vakanten Posten wird ab nächster Saison der erfahrene Manager Rainer „Eddy“ Kunz begleiten.

Hauptverantwortlich für die zweite Mannschaft wird der derzeitige Assistent von Frank Genthner, Christoph Heising. Er wird unterstützt von Spielertrainer Johannes Laule.

Die aktuellen Trainer der Herren werden dem TSV weiter erhalten bleiben. Uwe Jansen wird die U18-Mannschaft trainieren und die Spieler so an das Niveau der Herren heranführen. Auch Jan Ceselka wird den TSV weiter mit Rat und Tat unterstützen. Sein konkretes Engagement hängt allerdings von seiner beruflichen Entwicklung ab.

Alex Pipa wird Cheftrainer beim TSV

Die Vorstandsabteilung kommentierte diese Entscheidung folgendermaßen: „Wir haben uns entschlossen, die Trainerentscheidung für die nächste Saison möglichst früh zu treffen und bekannt zu geben, um dem derzeitigen Trainerteam die nötige Ruhe für den Rest der Saison zu garantieren. Mit Alexander Pipa haben wir einen Mann gewinnen können, der den eingeschlagenen ‚Hendsemer Weg‘ weiterverfolgen wird und diesen auch glaubwürdig vertreten kann. Außerdem freut uns besonders, Eddy Kunz als Sportlichen Leiter mit im Boot zu haben. Seine langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet wird sich auszahlen. Mit Uwe Jansen haben wir in der nächsten Saison auch einen Toptrainer in der Juniorenmannschaft. Das ist die beste Voraussetzung für die Weiterentwicklung und Integration unserer jungen Talente.“



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